20. – 23.03. Nun bin ich also wieder zurück in der Türkei. Nach fast vier Monaten im Nahen Osten habe ich mich auch irgendwie schon wieder gefreut auf dieses Land. Freundliche Leute, gutes Essen, schöne Landschaften und letztlich auch Kultur aus der Zeit der Griechen, Römer, dem byzantinischen (oströmischen) Zeitalter und letztlich auch der Zeit der Osmanen zeichnet die Türkei heute aus.
Schlaftrunken erreichte ich das Vague Hostel frühmorgens am Montag, 20.03. Der einzige Direktflug mit der türkischen Pegasus Fluglinie von Amman nach Antalya ging ja mitten in der Nacht und ich kam nicht zum Schlafen. Im Vague Hostel hatte man gerade noch ein Bettchen für umgerechnet 14€ die Nacht in einem 5 Bett Zimmer für mich frei. Ich erledige dann einige kleine Dinge wie meine alte Vodafone SIM Karte neu aufladen und Geld abheben bevor ich mich um die Mittagszeit ein wenig ausruhe. Am Abend habe ich mich heute mit Toni Inauen aus der Schweiz in der Lobby des noblen Ramada Plaza Hotels verabredet. Toni ist auch gerade am Weg nach Jerusalem und macht hier ein paar Tage Pause bevor er wieder in Anatolien weiter geht.

Es ist schön mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen und ich wünsche ihm alles Gute auf seinem Weg in das Heilige Land.
Die restlichen Tage schaue ich mir Antalya etwas genauer an. Es gibt hier den sogenannten Düden-Wasserfall, der sich etwa 6 km östlich des Stadtzentrums befindet.



Gestern war ich dann in der Altstadt, in der es noch viele gut erhaltene Häuser aus der osmanischen Zeit gibt.

Wunderschön gelegen auch die Marina mit Jachten und Fischerbooten. Zudem einige schöne Moscheen und am Abend gehe ich das zweite Mal in das gute Fischrestaurant Citar Balik, wo es um einige Euro verschiedene Fischbrote und Salatbuffet gibt.



Heute (23.03.) stehe ich früh auf und sitze gerade in meinem Frühstückscafe. Bei einem Menemen, eine Art türkische Eierspeise mit Tomaten, etc.. plane ich gerade die Heimreise und vor allem die nächsten Wochen am lykischen Weg nach Fethiye. Es erwartet mich Schönes…
24.03. Nachdem es gestern noch ein wenig geregnet hat, ist heute morgen der Himmel wieder blau. Ideal um den Lykischen Weg von Antalya nach Fethiye über ca. 500 km zu starten.


Zuerst geht es von Antalya entlang des Ufers und nach ca. 2 Stunden Gehzeit genehmige ich mir in einem Café einen Tee und Karottenkuchen. Ich gehe heute hauptsächlich der Küste entlang und um die Mittagszeit erreiche ich den Industriehafen von Antalya. Hier wird fleißig gearbeitet und ich esse gemeinsam mit den Arbeitern Sardellen, gemischten Salat und Brot. Alles frisch und bestens! Dann durchquere ich einen Straßentunnel bevor ich kurz außerhalb von Beldibi am Strand mein Zelt aufstelle und seit langer Zeit wieder einmal eine Nacht am Meer verbringe.
25.03. Frühmorgens gehe ich heute los Richtung Kemer. Ich möchte ja heute auf den Tahtali (2.365m) rauf. In Kemer angekommen stärke ich mich noch mit einem Tee und fahre dann mit dem lokalen Bus Nr. 8 Richtung Talstation des Olympus, wie der Tahtali hier auch genannt wird. Im Bus lerne ich Suat und Cengizhan aus Istanbul kennen. Gemeinsam fahren wir mit der Gondel rauf auf über 2.000m. Hier empfängt uns Schnee und wunderschöne Aussicht auf das noch mit Schnee bedeckte Taurusgebirge und das Meer.

Nach einigen Stunden fahren wir wieder mit der Gondel runter ins Tal. Während die beiden wieder zurück nach Antalya fahren, steige ich in Kemer aus. Im selben Lokal wie am Vormittag esse ich einen Lahmacun und kaufe mir gegen Abend noch eine neue Batterie für meine Uhr. Ich konnte beinahe keine Ziffern mehr erkennen… 🙂 Ich fülle meine Wasserflaschen und kurz außerhalb von Kemer übernachte ich außerhalb eines Club Meds im Zelt.
26.03. Heute geht es das erste Mal schön entlang der Küste, viel auf und ab, und an alten römischen Städten vorbei.





In der malerisch gelegenen Tekirova Bucht campiere ich gemeinsam mit einem russischen Pärchen, das hier ebenfalls ihr Zelt aufgestellt hat. Überhaupt sind hier in dieser Ecke der Türkei sehr viele Deutsche, Russen und neuerdings auch Ukrainer. Suat meinte gestern, dass er sich hier als Türke fast wie im Ausland fühle…:-) Ich koche mir am Abend noch eine Suppe und verbringe einen schönen geruhsamen Abend am Strand.
27.03. Gestern Abend waren sie mir schon aufgefallen und auch heute morgen begrüßen sie mich als erstes – Gelsen! Nach einem Müsli setze ich mich wieder in Bewegung. Wieder entlang der Küste auf wunderschönen Wegen erreiche ich gegen die Mittagszeit die Ortschaft Cirali.

Es ist einer dieser touristischen Orte, die mir nicht so recht gefallen. Ausserdem für türkische Verhältnisse sehr teuer. So gehe ich weiter und schaue mir vorerst einmal die ehemals lykische Stadt Olympos an, die im 3. Jahrhundert v. Chr. von den Lykern erbaut wurde.

Ich wähle dann eine Route im Landesinneren und gegen Abend erreiche ich die Ortschaft Adrasin. Es ist einer dieser Orte, die mich ein wenig an Anatolien erinnern. Kein Tourismus und ein paar Teestuben.

In einer dieser Teestuben trinke ich cay und esse meine mitgebrachten Tortillas und Erdnussbutter. Harald, du hast mich da auf eine kulinarische Idee gebracht wenn du das liest… 🙂 Dann lerne ich einen Einheimischen kennen und er bietet mir an bei Freunden zu übernachten. Dankend nehme ich an. Ich liege derzeit in einem kleinen Häuschen auf meiner Isomatte wo ich diese Zeilen schreibe.
28.03. Es war eine sehr ruhige Nacht und um ca. 6h morgens wecken mich dann die Hühner auf. Ich packe meine Sachen und kaufe mir in einer Bäckerei einen Strutzen Weißbrot, den ich im selben Café wie gestern mit etwas Erdnussbutter verspeise. Dann führt mich der Weg Richtung Küste wo mir starker Wind entgegen bläst.

Letztlich finde ich im guten und billigem Hotel Anadolu kurz vor Finike Schutz vor dem herannahenden Sturm, der über mich hinweg fegt. Ich zahle 300 TL (15€) die Nacht inkl. Frühstück. Eine Dusche tut nach fünf Tagen Wandern auch wieder einmal gut. Vor einigen Tagen hat in der Türkei ja der Ramadan, der Fasten Monat, eingesetzt. In dieser Ecke der Türkei ist davon eher weniger davon zu merken und es ist kein Problem untertags an Essen und Trinken zu kommen. Neben Supermärkten sind auch Restaurants offen. Im Osten der Türkei ist das sicher eine andere Sache.
29.03. Um 7h sitze ich pünktlich beim Frühstückstisch und lasse mir Tomaten, Gurken, Käse, Brot, Eier, etc schmecken. Tee und warmes Wasser darf natürlich dabei auch nicht fehlen. Dann verabschiede ich mich von dieser guten Unterkunft. Ich merke schnell, dass sich der Wind wieder beruhigt hat, auch das Meer ist wieder freundlicher. So gehe ich heute entlang der Küste.

Um die Mittagszeit kaufe ich mir Brot und ein Junge bringt mir Tomaten und Paprika, die hier in großen Plantagen wachsen. Alles organisch, versichert er mir. Dann erreiche ich das Städtchen Demre, das ehemalige Myra. Hier wurde der heilige Nikolaus geboren, dessen Sterbetag am 6. Dezember auch wir ja immer noch feiern. Ich quartiere mich im Grand Hotel Kekova ein und werde hier einmal zwei Nächte verbringen. Es gibt hier einiges zu sehen und eine kleine Pause kann ja auch nicht schaden. Am Abend esse ich eine EzoGelin Suppe, meine Lieblingssuppe in der Türkei. Als Nachtisch verspeise ich noch Baklava mit Eis, hmmm. Dann mache ich noch einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, die mir recht gut gefällt.
30.03. Heute ist ein Rasttag. Zeit also für solche Dinge, die ich während des Gehens immer wieder aufschiebe. Nach dem Frühstück gehe ich zuerst zu den Felsengräber von Myra wo sich auch ein römisches Theater befindet.



Myra, das heutige Demre, war im 4. und 5. Jhdt. v. Chr. eine bedeutende lykische Stadt bis hinein ins 14. Jhdt. Jahrhundertelang kamen hier Pilger nach Jerusalem vorbei um sich den Segen zu holen. Hier lebte auch Nikolaus von Myra. Er war Bischof der orthodoxen Kirche und wird auch heute noch speziell in Griechenland und Russland verehrt. Sein Sterbedatum und Gedenktag am 6. Dezember ist uns allen bekannt. Er wird im gesamten Christentum begangen und ist mit zahlreichen Bräuchen verbunden.

Der heilige Nikolaus ist zugleich Schutzheiliger der Kinder, Seefahrer, Reisenden und Armen. Am Rückweg in die Stadt kehre ich bei einem Barbier ein und lasse mich für 50 TL wieder einmal rasieren. Sehr zur Freude des Besitzers wie mir vorkommt. Zumittag esse ich im selben Lokal wie gestern Manti, eine Art Ravioli ala Türkisch. Alles wird hier mit Brot und Salat serviert. In dieser Lokantasi schmeckt einfach alles gut.

Im Anschluss daran besuche ich noch die St. Nikolaus Kirche, die über dem Grab des Heiligen Nikolaus errichtet wurde.


Dann lasse ich meine Gamaschen bei einem Schneider flicken und meine Vodafone SIM Karte neu aufladen. Nach einigen Telefonaten mit zuhause, esse ich in ‚meiner‘ Lokantasi Fleischsuppe (Et corbasi) und kehre dann wieder in die Unterkunft zurück.
31.03. Nach einem ausgiebigen Frühstück starte ich so um 8h morgens von Demre und gehe den lykischen Weg entlang der Küste. Immer wieder schöne Buchten und derzeit kaum jemand unterwegs.

In einem kleinen Dorf kaufe ich mir eine Cola und esse die mitgebrachten Tomaten und Paprika, gemeinsam mit Brot und Käse bis mein Bäuchlein voll ist. Ich telefoniere heute auch wieder einmal mit Sian alias MotherCourage, in Chelsea gibt es wieder Neuigkeiten mit dem Mieter. Da es heute fast windstill ist, gehe ich weiter entlang der Küste bis ich die Burg Simena erreiche. Nach einer kurzen Pause und einem Schwätzchen mit dem Ticketverkäufer, erklimme ich die Burg. Hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die nahegelegene Küstenlandschaft.



Durmus, so heißt der Ticketverkäufer hier, empfiehlt mir mein Zelt beim nahegelegenen Fußballplatz aufzustellen. Auf diesem Fußballfeld hat wohl schon lange niemand mehr gespielt, denke ich mir dann nur. Aber ich verbringe hier eine wunderbare Nacht mit den Lauten von verschiedenen Eulen und Nachtvögeln.
01.04. Am Morgen esse ich wieder einmal Müsli und zwei Orangen, die ich gestern geschenkt bekommen habe. Dann gehe ich durch eine Marina in die nächste Ortschaft namens Kaleüçağız.

Hier gibt es einen Lebensmittelladen und ich kaufe wieder Brot, Müsli und Käse ein. Gegen Mittag erreiche ich an der Küste eine kleine Bootsanlegestelle wo ich wieder meine Jause esse und mein Zelt trocknen lasse. In der Zwischenzeit hat es zugezogen und bei kühleren Temperaturen erreiche ich die Ortschaft Bogazcik. Da ich mir nicht sicher bin ob es heute zu regnen anfängt oder nicht gehe ich zur Moschee, dessen Vorbereich überdacht ist. Nach dem OK des Imam schlage ich hier für heute mein Quartier auf. Ich koche mir eine Suppe, esse mein Brot dazu und werde jetzt gleich schlafen gehen.

Der Imam verrichtet so um 19:30 noch einmal seinen Gebetsruf, meint aber auch gleich in gutem Englisch, dass eh niemand zum Beten kommen wird. Es ist ja derzeit Ramadan und die Essenszeit beginnt auch so um 19:30. Essen ist also doch wichtiger als Beten… 🙂 Nur so nebenbei – Nach dem Essen kamen dann doch noch ein paar Gläubige zum Beten und waren auch an dem nächtlichen ‚Gast‘ interessiert… 🙂
02.04. Ich mache mir morgens noch ein Müsli und gehe dann mal los. Heute allerdings nicht alleine. Der schwarze Hund, der schon die Nacht über bei mir verbracht hat, läuft mit mir mit. Er ist wohl auch froh einen kleinen Ausflug machen zu können.

Es geht zuerst heute wieder an die Küste wo mir ein Campingbus mit deutschem Kennzeichen auffällt. Ich begrüße den Besitzer auf deutsch und auf meine Frage ob es hier wo einen Shop oder so gibt lädt er mich auf eine warme Tasse Kaffee ein. Es ist Andreas aus Frankfurt, der hier mit seinem Hund Tofu einige Wochen in der Türkei verbringt.

Es tut gut wieder einmal Deutsch reden zu können und wir unterhalten uns viel auch über das Gehen und das Reisen mit einem Campingbus. Sein Mercedes Sprinter ist schon auch eine Augenweide und sehr gefinkelt innen ausgebaut. Nach ca. 1 Stunde verabschieden wir uns wieder und tauschen die Nummern aus. Wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal wieder… Nach weiteren zwei Stunden komme ich zum Nuris Beach und esse hier einen Nuris Burger. Mit einem Gemisch aus Cola und Wasser bringe ich mich wieder auf Vordermann. Auch der Hund ist hier bekannt und gönnt sich eine Pause.

Er bekommt noch etwas von meinem Burger ab bevor ich wieder alleine weitergehe und er hier bleibt. Es ist hier derzeit in der Türkei entlang der Küste bereits Frühling. Die Tageshöchsttemperaturen betragen max. 20 Grad und auch die Nächte sind nicht mehr kalt (so um die 10 Grad). So genieße ich hier jeden Tag wie einen Tag im Paradies.

Gegen Abend erreiche ich dann die Ortschaft Kas. Sehr touristisch hier alles. Hier kaufe ich mir zur Abwechslung wieder einmal ein Efes Bier. Es ist wohl schon Monate her, daß ich das letzte Mal ein Bier getrunken habe. Am Campingplatz in Kas verlangen sie 300 TL, das zahle ich in der Türkei normalerweise für ein gutes Hotelzimmer. So lehne ich dankend ab und stelle mein Zelt auf einen Spielplatz wo ich die Nacht verbringen werde.
Gesamtkilometer: ca. 6.425
Fazit: Es ist immer wieder schön in der Türkei zu sein. Speziell der Frühling ist hier so schön und ich kann mich hier während dem Wandern auch gut von den Wüstenwanderungen in Israel und Jordanien erholen. Der lykische Wanderweg ist sehr gut markiert und um diese Zeit kaum begangen. Zum Teil führt er auch in touristische Ortschaften, in dem bereits alles auf Englisch angeschrieben ist, etc… Die Preise dementsprechend und nicht so wie im anatolischen Hochland. Es ist für mich hier wirklich ein Genusswandern nach den eher anstrengenden Wanderungen im Nahen Osten und in der Wüste.

Fredi
Hallo Georg, dir geht es ja anscheinend sehr gut in der Türkei, 😋 zu Fuß erlebt man das ganze wohl noch intensiver, wünsche dir weiterhin eine schöne Zeit auf deiner Wanderung. 👣👍 LGr aus St. Veit von Fredi 👍😏
Georg
Hallo Fredi,
ja, hier in der Türkei Wandern ist fast wie Urlaub hier 🙂 und zu Fuß ist für mich die intensivste und schönste Art um unterwegs zu sein.
Liebe Grüße nach St. Veit und ein schönes Osterfest wünscht Dir, Georg 🙋♂️✌️
SUAT YILDIRIM
Servus Georg 🙂
deine Blog und die Bilder sind hervorragend,nach Tahtali hast du schöne Route gemacht.
Nachdem du in Kemer ausgestiegen bist,hatte ich mit Cengizhan in Antalya zentrum die berühmte Antalya Şiş Köfte mit Tahin Piyaz gegessen (Spieß-Pastetchen&Bohnensalat mit Tahini).
Wünsche dir alles gute bei deiner restlichen Reise,pass auf dich gut auf und bleib gesund 👍👋
Suat
Georg
Vielen Dank Suat und hat mich sehr gefreut, dich und Cengizhan am Tahtali kennen gelernt zu haben. Ja, die Tour rüber bis Kas war landschaftlich echt schön, auch das Wetter hat mitgespielt.
Liebe Grüße nach Istanbul und vlt sehen wir uns ja wieder einmal, Georg 🙋♂️🚶♂️✌️
SUAT YILDIRIM
uns hat auch sehr gefreut solch eine gebildete,nette,freundliche Mann wie du im Tahtali kennen zu lernen 😀
Die Welt ist sehr klein und vielleicht sehen wir uns wieder in Istanbul,in Wien oder irgend wo anders, man weisst nie.
Alles gute mein Freund 👋
Georg
Vielen Dank Suat und auf bald in Istanbul, Wien oder sonst irgendwo…😊
Liebe Grüße Georg 🙋♂️🚶♂️
Franz Schachner
Servus, Georg 👋👍
Super Bilder und Stories, danke dir. Bin selbst auch ein Fan der Türkei und dem dort lebenden Volk.
Hatte auch letzte Woche manti zubereitet, liebt meine Frau auch sehr.
Wünsche dir noch eine tolle Zeit und gesunde Füße 🙂🙃, GLG, Franz
Georg
Vielen Dank lieber Franz🙏 und ja, die Türkei ist immer ein Hit, inklusive Essen natürlich auch:-)
Liebe Grüße und alles Gute dir weiter auch, Georg
Sven Komar
Hallo Schorschi,
es ist schön zu hören, dass Du gut in der Türkei angekommen bist und dass Deine Augenentzündung wieder verheilt ist. Ein interessanter Zufall ist, dass ich zeitgleich meine erste COVID-Infektion hatte. Auch mir geht es mittlerweile wieder gut.
Lass´ es Dir gut gehen in diesem schönen Land. Ich freue mich auf unser Wiedersehen.
Herzliche Grrüße
Sven
Georg
Hello Sven,
das ist ja wirklich ein interessanter Zufall mit unserer zeitgleichen Krankheit… ‚Ende gut, alles gut‘ kann man da nur sagen 😇
Ich genieße derzeit wirklich die Türkei in vollen Zügen. Jeden Tag erlebe ich hier wie einen Spaziergang durch den Paradiesgarten…
Liebe Grüße und auf bald wieder in Linz (oder evtl gar wieder auf der Gis 😉?), Georg 🙋♂️🚶♂️