6.2. – 11.2. Die Zeit in der Stadt Jeddah verflog im Nu. Ich verbrachte viel Zeit mit Mustafa und seinem Bruder Mahmud.












Sie zeigten mir die schönsten Plätze von Jeddah, wir gingen gemeinsam Essen und verbrachten auch so viel Zeit gemeinsam in ihrer Wohnung. Meine kleinen Wehwehchen wie die aufgesprungene Unterlippe erholte sich wieder und auch mein Schnupfen, den ich mir durch eine zu kalte Klimaanlage bei der Ankunft in Jeddah zugezogen hatte, ließ schnell wieder nach. Selbst Anfang Februar ist es hier schon ordentlich heiß. Vor allem die hohe Luftfeuchtigkeit macht mir zu schaffen. Selbst beim Nichtstun klebe ich jeden Tag. Ich nutzte die Zeit auch um meine Weiterreise zu planen. Meine Wanderung geht hier vorerst einmal zu Ende. Ich werde ab nun wieder größtenteils mit den Öffis weitermachen. Das elektronische Visum für den Irak stellte sich als eine Herausforderung dar, da die Bezahlung online immer abgelehnt wurde. Letztlich konnte ein Pakistani in einem Reisebüro helfen indem er mit seiner Karte bezahlte und ich ihm das Geld in bar gab.

Den letzten Abend waren Mustafa und ich zum Abendessen eingeladen, es war ein sehr schöner Abend und ich habe wieder viel über den Islam lernen können.

11.2. Heute morgen ist es soweit. Mustafa, Mahmud und ich frühstücken gemeinsam. Dann verabschiede ich mich von Mahmud und Mustafa bringt mich zur Saptco Busstation. Nicht bevor sie mir noch den Rucksack mit Nüssen und Datteln anfüllten. Bei der Busstation verabschiede ich mich dann auch von Mustafa. Ich habe ihn und Mahmud die letzten Tage sehr lieb gewonnen. Und so sitze ich kurze Zeit später in einem vollklimatisierten Bus und fahre Richtung Taif, einer Stadt auf ca. 1.500 Meter Seehöhe. Ich schaue aus dem Bus und ich genieße die Landschaft. So geht es natürlich auch… 🙂 In Taif angekommen quartiere ich mich wieder einmal in einem Hotel ein, es heißt Aseel Hotel. Nach ca. 2 1/2 Monaten in Saudi verbringe ich also nun die zweite Nacht in einem Hotel und ich genieße es. Dann gehe ich ins Stadtzentrum und verbringe den Abend in einem großen und schönen Markt. Vor allem die niedrigen Temperaturen tun mir gut, hier bleib ich erstmal.


12.2. Am Morgen gehe ich noch einmal Richtung Busstation um die verschiedenen Abfahrtszeiten noch einmal nachzufragen.


Dann gehe ich wieder ins Hotel zurück. Für heute hat sich Robert Kwisda aus Wien angesagt. Er ist gerade mit seinem Motorrad hier unterwegs und wir verbringen einen schönen gemeinsamen Nachmittag und Abend in der Stadt.


Er nimmt mir auch ein kleines Paket mit nach Hause, vielen Dank dafür lieber Robert! Am nächsten Morgen begleitet mich Robert noch ein Stück Richtung Busstation bevor wir uns wieder verabschieden. Bei der Busstation der Firma Saptco kaufe ich mir ein Ticket nach Abha, einer Stadt im Südwesten von Saudi. Es liegt auf über 2.000 Meter, da lässt es sich aushalten. Der Bus fährt quasi mit der Kirche ums Kreuz, aber es macht mir nichts aus. Für mich ist das Bussitzen jetzt eine willkommene Abwechslung und Erholung von der Wanderung.

Nach mehr als 13 Stunden erreichen wir um ca. 23h Abha. Ich stärke mich einmal bei einem Yemeniten und werde auf eine Pizza eingeladen. Gegen Mitternacht macht eine Hotelsuche keinen Sinn mehr und so beschließe ich hinter einer Moschee im Freien zu übernachten. Angenehm kühl und keine Stechmücken, so verbringe ich eine schöne erste Nacht hier in Abha auf meiner Isomatte und in meinem Schlafsack.

14.2. Um ca 6h morgens packe ich meine Sachen zusammen bevor es hell wird. Bei einem Pakistani trinke ich dann einen Tee und esse ein Paratha. Um ca. 9h beginne ich dann mir doch ein Zimmer in dieser ca. 370.000 zählenden Einwohnerstadt zu suchen. Zuerst gehe ich aber zur Saptco Busstation und frage ob hier die Busse weiterfahren nach Najran, meiner nächsten Station. Nachdem mir ein Mitarbeiter mitteilt, dass dem so ist, quartiere ich mich im nahegelegenen Golden Gewan Hotel für 80 SAR (ca. 18€) die Nacht ein. Dann mache ich die Stadt unsicher.


Sie gefällt mir sehr gut, vor allem auch weil es hier auf über 2.000 Meter angenehm kühl ist.

Aber auch so fühle ich mich hier sehr wohl. Es gibt hier einige Kaffeeröstereien, die den Kaffee aus der Gegend um Dschaizan an der Grenze zum Yemen beziehen und hier verarbeiten.

Abha hat auch eine Seilbahn, hergestellt von keinem Geringeren als der Firma Doppelmayr… 🙂

Die Rundfahrt dauert ca. 20 Minuten und ist nicht gerade billig. Dann gehe ich wieder zurück ins Hotel und gönne mir heute ein Essen in einem libanesischen Restaurant gegenüber von meinem Hotel. Ich bin quasi hier jetzt wieder auf Urlaub und genieße es nicht jeden Tag gehen zu müssen.
15.2. Für heute habe ich mir ein besonderes Ziel ausgedacht. Per Autostop zum Dorf Rijal Almaa, das sich ca. 65 km westlich von Abha in der Provinz Asir befindet. So halte ich heute schon frühmorgens vor dem Hotel den Daumen raus und mit drei verschiedenen Autos gelange ich um ca. 9:30 nach Rijal Almaa.


Es ist bekannt für den alten Baustil der Gebäude, der ein wenig dem Baustil im Yemen ähnlich ist. Das Dorf ist über 900 Jahre alt. Rijal Almaa hatte eine ideale Lage durch die es die aus dem Yemen und der Levante kommenden Menschen mit der heiligen Stadt Mekka und Medina verband. Infolgedessen wurde es zu einem regionalen Handelszentrum.







Ich schaue mir das Museum an und letztlich klettere ich auch noch zu einem Turm, der das Dorf bewacht.

Am Nachmittag verkoste ich noch in einer nahegelegenen Honigfarm einige verschiedene Honigsorten, einer besser wie der andere.

Dann gelange ich mit zwei verschiedenen Autos wieder zurück ins Hotel. Autostoppen ist wirklich sehr einfach hier in Saudi! Am Abend esse ich wieder einmal Reis mit einem halben gebratenen Hendl und genieße gerade geduscht in einem Bett zu liegen.
16.2. Mit einem weiteren Bus komme ich nach ca. 5 Stunden Fahrt von Abha in Najran an.

Najran liegt nur mehr ca. 5 km Luftlinie vom Yemen entfernt. Ich quartiere mich im Crown Hotel ein und esse in einem pakistanischen Restaurant chicken curry. Gegen Abend packt mich dann doch noch die Entdeckerlust und per Autostop gelange ich so gegen 17h zum Al-Aan Palast.


Der Al-aan Palast, auch als Saadan Palast bekannt, ist ein historisches Wahrzeichen aus dem Jahr 1689, das 2019 renoviert wurde. Ich werde zu Kaffee und Datteln eingeladen und letztlich bietet mir ein liebenswerter Saudi an, mich wieder zurück ins Hotel zu bringen.
17.2. Nach dem Frühstück nimmt mich heute ein shared taxi mit zum Al-Aan Palast. Es gibt hier in der nächsten Umgebung noch viel mehr von solchen alten Häusern, die ich mir am Vormittag in aller Ruhe anschaue.




Es ist hier viel grüner als im Norden. Von zwei Yemeniten erfahre ich, dass die Grenze zum Yemen geschlossen ist. Ich wünsche dem Yemen Frieden! Zur Zeit mache ich gerade eine siesta bevor ich am Nachmittag wieder zurück ins ca. 15 km entfernte Hotel gehe. Von einem Yemeniten in einem Café erfahre ich, dass die Grenze hier in der Nähe von Najran schon ca. 2 Jahre geschlossen ist, auch die Grenze weiter südlich nach Dschaizan. Die einzige Grenze, die offen ist, liegt ca. 400 km östlich von hier bei Al Wadi ah. Hier fahren alle Yemeniten zwischen Saudi und Yemen hin und her. Generell sei der Norden von Yemen weit zu gefährlich zum Bereisen, selbst für Yemeniten sehr gefährlich. Auch Sanaa sei gefährlich, Aden an der Küste im Süden ginge vielleicht. Für mich derzeit sowieso kein Thema der Yemen. Mich hat einfach nur die derzeitige Situation interessiert… Am Nachmittag gehe ich dann noch zu Fuß zurück in den Stadtteil Aba Lasaud.

Während der Amarah Palast derzeit gerade wegen Renovierung geschlossen ist, bringt mich ein Junge zum Markt. Hier wird überall mir den Krummdolchen (Dschambijas) gehandelt und gefeilscht.




Der Krummdolch kommt ursprünglich aus dem Jemen und ist eine traditionelle, stark gekrümmte Stichwaffe. Er wird als Statussymbol, kulturelles Erkennungszeichen und Schmuckstück am Gürtel getragen. Krummdolche verkörpern Ehre, Männlichkeit und sozialen Rang in vielen islamisch geprägten Kulturen. Im Jemen ist die Dschambija fester Bestandteil der Männertracht und ein Zeichen des Stolzes.
Letztlich gelange ich per Autostop wieder zurück ins Hotel, wo ich mich dusche und am Abend noch einmal ins pakistanische Restaurant essen gehe. Ich genieße es wieder sehr so zu reisen…
18.2. Heute beginnt hier der Ramadan, die einmonatige Fastenzeit der Muslime – Mubarak Ramadan! Ich habe mir vorgenommen keinen Alkohol zu trinken (was hier allerdings eh nicht schwierig ist, ich mache das hier schon seit Monaten), keine Süßigkeiten zu essen und weniger soziale Medien zu konsumieren. An die Regel hier untertags nichts zu essen und zu trinken, werde ich mich nicht halten. So esse ich im Hotel zum Frühstück Datteln, Walnüsse und ein paar Pistazien bevor ich zur Busstation gehe. Nach mehr als zwei einhalb Monaten werde ich heute nach Riad fahren, der Hauptstadt von Saudi Arabien.

Nach einem langen Tag und knappen 13 Stunden erreichen wir die 8 Mio Einwohnerstadt. Der erste Eindruck ist, dass die Stadt sehr modern wirkt. Es gibt hier auch 6 verschiedene Metro Linien, mit der ich auch gleich fahre.

Ich kaufe mir eine Dreitageskarte und um ca. 22:30 erreiche ich das Sands Inn Hostel, in dem ich für 4 Nächte ein Bett reserviert habe. Ali aus Jordanien weist mir mein Bett zu und ich schlafe gut ein.
19.2. Derzeit sitze ich gerade gemütlich bei einer Tasse Tee beim Frühstück und überlege mir gerade was ich heute anstellen werde. Begonnen habe ich mit einem Besuch der Masmak Burg im Zentrum von Riad.


Sie spielte 1902 eine entscheidende Rolle als Abdulaziz Al Saud von Kuwait zurück kam, die Burg einnahm und daraufhin das Königreich Saudi-Arabien gründete. Dann fahre ich mit der Metro zum Kingdom Center, mit über 300 Meter der höchste Wolkenkratzer in Riad und damit Saudi Arabien.

Hier befindet sich im 99. Stockwerk auch die Skybridge, von wo man einen wunderschönen Blick auf die Stadt hat.



Ich treffe hier auch Max, den Russen vom Hostel und wir vereinbaren am Samstag Abend gemeinsam ein Fußballspiel zu besuchen. Am Abend besuche ich dann noch das Nationalmuseum.

Die Besuchszeiten sind auch interessant. Von 10-15h und von 21-1h morgens. Gegen Mitternacht komme ich dann müde zurück ins Hostel und schlafe schnell ein.
20.2. Um ca. 9h verlasse ich das Hostel und merke, dass die Metro nicht fährt. Zuerst denke ich an eine Störung, doch dann klärt mich ein Busfahrer auf. Während des Ramadan fährt die Metro an Freitags und Samstags erst ab 11h, dafür aber bis 3h morgens. So bis Do beginnt sie schon um 8h. Naja, so erinnere ich mich wieder an das Zufuss gehen und erreiche ca. 1 Stunde später den Al Faisaliah Tower, einen weiteren Wolkenkratzer in Riad.


Der Turm ist 267m hoch und der erste Wolkenkratzer in Saudi Arabien. Auch dieser Turm macht heute erst um 13h auf, Freitag und Ramadan sind keine gute Kombination. Derzeit sitze ich gerade gemütlich in einer Hotellobby und warte bis die Metro wieder fährt. Zuerst erkundige ich mich bei der Busstation um meine Weiterfahrt Richtung Kuwait via Hafar Al Batin. Dann besuche ich noch einen Decathlon in der Stadt und am Abend treffe ich mich noch einmal mit Robert in meinem Hostel. Wir gehen gemeinsam Byriani essen und verbringen einen gemütlichen Abend.
21.2. Heute morgen fahre ich noch einmal zur Masmak Burg und besuche dort den nahegelegenen Alsafat Platz.

Dieser Platz wird auch immer noch ‚Chop chop‘ Platz genannt, weil hier bis 2013 noch öffentliche Hinrichtungen stattfanden. Heute macht man es diskreter in Gefängnissen. Die daneben liegende Imam Turki Bin Abdullah Grand Mosque wird oft auch als Hauptmoschee bezeichnet und ich komme gerade zum Mittagsgebet recht.

Dann fahre ich wieder mit der ultramodernen Metro weiter und besuche auch noch die Al Rajhi Moschee, wo grad ein Begräbnis stattfindet.


Ich bekomme hier einen Sack Datteln geschenkt und mit vollem Gepäck fahre ich weiter nach Diriyah. Hier entstand 1727 der erste saudische Staat und die Altstadt At-Turaif ist ein UNESCO Weltkulturerbe.


Dann gelange ich mit einem Taxi ins Al-Awwal Park Stadion um mir das Spiel Al Nassr gegen Al Hazm anzuschauen. Max, der Russe und Jannis, ein Deutscher aus Stuttgart kommen auch noch dazu und wir sehen einen 4:0 Heimerfolg der Mannschaft von Al Nassr.


Star von Al Nassr ist natürlich Christiano Ronaldo, der zwei Tore schießt. Aber auch prominente Fussballer wie Kingsley Coman, Joao Félix oder Sadio Mane stehen in den Diensten von Al Nassr. Zu Fuß und mit den Öffis kommen wir dann um 2h früh wieder ins Hostel zurück.
22.2. Heute morgen treffe ich beim Frühstück noch einmal Jannis und wir schauen uns am Vormittag gemeinsam das Finanzviertel an. Echt imposant die Beton- und Glastürme der verschiedenen Firmen wie HSBC und SNB Banken.


Dann verabschieden wir uns, da ich für heute Nachmittag und Abend mit einer anderen Gruppe eine Tour mit Riyadh Hiking zum Edge of the World gebucht habe. Mohammed, unser Fahrer und Tourguide, bringt uns sicher in das ca. 100 km außerhalb von Riyadh gelegene Gebiet. Edge of the World ist der Name einer ca. 1.000 Meter hohen Klippe, die am Ende des 800 km langen Tuwaik Gebirges liegt.



Hier soll es vor vielen Mio. Jahren auch ein Meer gegeben haben, einige Fossilien bezeugen dies auch. Wir haben eine schöne Zeit und gegen 21h kommen wir wieder gut in Riad zurück. Zurück im Hostel dusche ich mich bevor ich früh schlafen gehe.
23.2. Heute geht es weiter mit dem Bus von Riad nach Hafar Al Batin, das nur mehr ca. 100 km vor Kuwait liegt. Ich sitze schon im Bus, der heute Abend in Hafar Al Batin eintreffen wird. Morgen früh geht es dann tatsächlich über die Grenze nach Kuwait und nach beinahe drei Monaten werde ich Saudi Arabien wieder verlassen.
Zusammenfassung:
Saudi Arabien war für mich wirklich eine große Überraschung. Ich hatte keine Erwartungen und war auch relativ unvorbereitet in dieses Land gekommen. Ich wurde von den Einheimischen wie einer von ihnen behandelt und mir wurde große Gastfreundschaft zu Teil. In keinem anderen Land erlebte ich je so große Gastfreundschaft, auch nicht in der Türkei. Das Land ist im Wandel und Umbruch, sowohl was die Wirtschaft betrifft als auch die Gesellschaft. Im Rahmen der Vision 2030 wird viel gebaut und ich bin gespannt wie es hier zB in 10 Jahren ausschauen wird. 2030 wird Riad die Weltausstellung austragen, 2034 hat Saudi den Zuschlag für die Fussball WM bekommen. Es wird groß gedacht hier. Ich verlasse nun mit einem traurigen Auge dieses Land, doch ich kann mir sehr gut vorstellen hierher wieder zu kommen. Vielen Dank an alle Saudis und auch sehr netten Gastarbeitern für Eure Hilfe und Einladungen, ohne denen es nur halb so schön gewesen wäre.

Kiwi Girl
Just found your 8th Saudi report. I’m so jealous.
Georg
Hi Kiwigirl,
can imagine…
Take care of yourself and wish you good luck, Georg 🙋♂️
Ingrid Denks
🤩
…manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte…
Georg
Du sagst es… 😉 👍
Sven
Hallo Schorschi,
es war sehr interessant und auch spannend, Dir durch Saudi Arabien zu folgen. Alles Gute für Deinen weiteren Weg.
Wann ca. planst Du, wieder in Österreich zu sein?
Herzliche Grüße von
Sven & Gabi
Georg
Hallo Sven,
vielen Dank und Dir auch alles Gute!
Ich werde voraussichtlich im April wieder nach Hause kommen.
Liebe Grüße, auch an Gabi, Georg 🙋♂️
Fredi
Servus Georg, ein sehr schöner und guter Bericht von der Gegend dort, das Busfahren wäre auch was für mich, das gehen weniger 😎😅 wünsche dir weiterhin alles Gute auf deiner Reise , viel Glück und gut Fuß 👣👣 Lg aus St.Veit von Fredi
Georg
Servus Fredi, nach dem vielen Gehen freut mich das Busfahren auch ganz schön, ich genieße jeden gefahrenen Kilometer 😉
Liebe Grüße aus Kuwait nach St. Veit, Georg 🙋♂️