21.01. Frühmorgens bekomme ich von Valentine einen guten schwarzen Kaffee gebraut und wir frühstücken gemeinsam während die Sonne über dem Toten Meer aufgeht. Dann packe ich meine Sachen und verabschiede mich von Valentine, die noch einen Tag hierbleibt. Entlang der Küste des Toten Meeres werde ich von einem israelischen Pärchen quasi zu einem zweiten Frühstück eingeladen und wir besprechen noch einmal alle Sachen, die es in der Wüste Negev zu beachten gibt. Bei der letzten Gelegenheit kurz vor der Tankstelle DELEK Neve Zohar stocke ich meinen Wasservorrat auf. In Summe trage ich Wasser für zwei Tage weil es heute Abend nirgendwo Wasser geben wird.

Es sind 7,5 Liter und beim Gehen merke ich schon den Unterschied…🙂

In einem Canyon esse ich dann wieder von dem gegrillten Fleisch von gestern, trinke viel und um ca. 15h komme ich im Mishor Amiaz Night Camp an.

Es ist menschenleer und ausser eine ebene Fläche für das Zelt gibt es hier nichts. Ich koche mir am Abend eine Suppe und genieße die absolute Stille hier in der Wüste.

22.01. Gegen 8h morgens starte ich heute, ca. 20 km mit einigen Höhenmetern stehen heute an. Irgendwann muss es ja wieder von den ca. 400 Meter unter dem Meeresspiegel am Toten Meer hochgehen. Nachdem ich ca. 400 Höhenmeter in der Mittagssonne hochklettere, setze ich mich oben in den Schatten, esse die letzten Reste der gebratenen faschierten Laibchen und mache ein kleines Mittagsschlaferl… So gegen 3h nachmittags erreiche ich wieder eine Straße. Einav, der Trail Angel aus Arad gab mir den Tipp zum Abstecher zur Tankstelle DELEK Gal HaArava wo ich wieder Wasser und Proviant aufstocken könne. Es gibt nicht viele Möglichkeiten wie diese hier in der Wüste. Ich beschließe von hier zur Tankstelle zu stoppen, Wasser und Proviant zu ‚tanken‘ und wieder zurück zu stoppen und vom gleichen Punkt wieder weiter zu gehen. Nach ca. 10 Minuten nimmt mich ein junger Palästinenser in seinem Bus mit zur Tankstelle und ich fülle hier wieder meine Wasserflaschen auf. Es gefällt mir hier sehr gut und der Tankstellenbetreiber zeigt mir ein ruhiges Plätzchen für mein Zelt.

Da die Tankstelle auch 24h lang offen hat, kann ich hier auch meine Powerbank und mein Handy aufladen. In der Wüste in ein funktionierendes Handy zur Navigation das Um und auf. Zurück stoppen kann ich auch morgen früh wieder. Es gibt wieder warme Suppe mit Brot und ich liege gerade in meinem Zelt in der Nähe der Tankstelle.
23.01. Ich schlafe heute etwas länger und bemerke erst dann, dass meine Isomatte Luft verliert… Ich trinke noch gemütlich einen Kaffee und kaufe mir auch noch Wasser, da das Wasser vom Hahn in der Tankstelle nicht die beste Qualität hat. Mir ist leicht schlecht von gestern… Mein Tagesziel ist das Armee Camp, das ca. 20 km entfernt von der Tankstelle liegt. Aus verschiedenen Gründen sollte ich es heute nicht erreichen… Ich gehe durch schöne Canyonlandschaft und komme schließlich bei einem kleinen saisonalen Pool vorbei. Das sind ausgehöhlte Steinformationen in denen sich Regenwasser sammelt. Ideal für mich meine Isomatte zu reparieren, da ich hier die gesamte Isomatte unter Wasser tauchen kann und so das Loch lokalisieren kann.

Nach getaner Tat setze ich meine Wanderung fort und vergehe mich dann gleich einmal ca. 2 km weil hier die alte Streckenführung des Shvil in die neue mündet und mich daher die Shvil Markierungen fälschlicherweise in Sicherheit wägten. Zusätzliche 4 km also…

Dann wird die Landschaft immer rockiger und schließlich gehe ich ganz in der Nähe des Negev Kernforschungszentrums in eine große Senke und merke, dass mir das Tageslicht ausgeht um das Armeecamp noch heute zu erreichen. Es wird hier bereits um ca. 17h finster und im Dunkeln kannst Du hier einfach nicht gehen. So überprüfe ich den Wasservorrat und mit ca. 1 Liter beschließe ich um ca. 16:30 mein Nachtlager zu errichten.

Ich wärme mir eine Suppe und liege früh im Zelt. In der Nacht kommt ein Schakal vorbei, der meine Lebensmittel im Zelt gerochen hat. Er ‚klopft‘ beim Zelt an und macht typische Geräusche. Als ich mich bemerkbar mache im Zelt zieht er von dannen und der Rest der Nacht verläuft ruhig.
24.01. Mein Wecker auf meiner Uhr holt mich um 5h morgens aus dem Schlafsack. Ich habe heute einen langen Tag vor mir will ich wieder an Wasser kommen. In der Nacht merke ich die ersten Stunden, dass die Matte hielt, allerdings um ca. 1h morgens war wieder einmal Endstation. Es waren diesmal Dornen, die der Matte zugesetzt haben. So muss ich mein letztes Reparaturpflaster verwenden als ich bei einer weiteren Pfütze vorbei komme. Diesmal sollte es allerdings halten. Zum Frühstück trinke ich den letzten Viertelliter Wasser und klettere dann ca. 400 Höhenmeter auf die Oberkante des Kraters.




Alles verläuft gut und kurz bevor ich zum Armeecamp komme, wo es Wasser gibt, treffe ich eine Gruppe jugendlicher Einheimische. Sie bieten mir an von Ihrem Citroen Jumper am nahegelegenen Parkplatz Wasserflaschen rauszunehmen soviel ich brauche und so brauche ich nicht zum Armeecamp gehen. Dann trinke ich einen ordentlichen Schluck und gegen 10h verlasse ich den Parkplatz beim Armeecamp. Kurz darauf treffe ich zwei Franzosen, Tom und Gerard, die ebenfalls den Shvil gehen, allerdings Richtung Norden. Sie geben mir einige gute Tipps und auch ein Flickzeug für Exped Isomatten. Zur Not würde ich das verwenden für meine Thermarest Isomatte. Über steile Wände und Leitern erreiche ich letztlich so um 16h eine Straße, die zum Eisenphosphatsteinbruch Oron führt. Gegen 17h erreiche ich dann den Campingplatz beim Oron Steinbruch. Nachdem ich hier mein Zelt aufgestellt habe, frage ich das Sicherheitspersonal ob es hier Essen zu kaufen gibt. Die Kantine sei bereits geschlossen, meint ein Araber, aber er holt aus seinem Häuschen zwei Lunchpakete raus und sagt, ich solle es mir schmecken lassen. ‚Shukran‘ sage ich nur, was auf Arabisch soviel wie ‚Danke‘ heißt.

Es sind vor allem Araber hier im Überwachungsbereich des Steinbruchs beschäftigt. Es fahren viele LKWs ständig in den Steinbruch und bringen das Phosphat in den nächsten Hafen nach Ashdot. So war es sicher nicht die ruhigste Nacht, die ich bisher hatte.
25.01. Wiederum stehe ich heute im Finsteren auf, da ich früh starten muss. Sowohl die zwei Franzosen als auch Arthur, der Trail Angel in Midreshet Ben Gurion, haben mich darauf hingewiesen, dass diese Etappe heute die schwierigste vom ganzen Shvil sei. Der Wachtmeister macht mir einen Kaffee, eine gute Stärkung für den Tag. Nach einem Plausch mit jungen Familienvätern, die eine Tagestour mit ihren bikes machen, starte ich um ca. 7h zum Mt. Karbolet. Arthur meinte, diese Etappe sei der ‚Hahnenkamm‘ und wirklich geht man ca. 8 km entlang einer scharfen Kante, dazu auf und ab, was ordentlich auf die Gelenke und Hornhaut geht.

Ich sehe am Weg viele Steinböcke, die sich hier mit dem Gelände wahrlich spielen.

Wunderschöne Gesteinsformationen wechseln sich immer wieder ab mit schönen Ausblicken auf die Wüste und nach zwei Pausen erreiche ich so um 13h das erste Wasserloch, wo ich Mittagspause mache.

Zusätzlich repariere ich noch einmal die Isomatte und hoffe so wieder auf eine angenehme Nacht. Dann mache ich mich nach einer längeren Mittagspause so um 15h zum Abstieg in das Nachtlager Mador auf.

Der Abstieg hat es allerdings in sich, für mich die schwierigste Stelle bisher. Ich packe meine Stecken auf den Rucksack und klettere mit allen Vieren über große Steinblöcke hinunter ins Tal. Manchmal gelingt es mir nur nach längerer Zeit Halt zu finden und die Balance mit dem Rucksack zu halten. Schließlich gelange ich um ca. 16:30 gut ins Mador Night Camp und schlage hier mein Zelt auf. Als sich der Tag zur Neige senkt, esse ich Brot und Thunfisch aus der Dose und schließe früh die Augen.

26.01. Früh starten – das ist das Rezept hier in der Wüste. Es hat zwar untertags auch nie mehr als 25 Grad, trotzdem ist es in der Früh leichter und angenehmer zu gehen als während der Mittagszeit. Und so gehe ich auch heute wieder früh los mit dem Ziel Midreshet Ben Gurion. Hier werde ich heute vom bereits erwähnten Trail Angel Arthur erwartet. Im Vergleich zu gestern ist der heutige Tag ein sogenannter ‚Spaziergang‘ und so um 12h erreiche ich nach einer kleinen Kraxlerei den 541m hochgelegenen Hod Akev.

Ein junger Israeli schenkt mir seine Schaumstoffmatte als ich ihm meine Geschichte mit meiner Isomatte erzähle. Ich nehme sie dankend an, da ich so zumindest nie auf dem Boden schlafen muss. Dieser kann in der Nacht hier in der Wüste ordentlich kalt werden. Vom Berg Hod Akev genieße ich einen schönen Blick auf die Wüste und auch den ca. 1.500 Einwohner zählenden Ort Midreshet Ben Gurion, wo ich heute Abend schlafen werde. Ich esse hier wieder Thunfisch und letztlich gesellt sich eine Schulgruppe zu mir. Wie gehen dann gemeinsam hinunter zum Pool Ein Akev, wo mir ein Junge ein Sandwich mit Hühnerfleisch anbietet, eine willkommene Abwechslung zu meinem Menü.
So um 15:30 gehen wir dann gemeinsam nach Midreshet Ben Gurion. Die Schulgruppe macht halt um in der Wüste zu beten.

Ich gehe alleine weiter und erreiche bei Einbruch der Dunkelheit Midreshet Ben Gurion. Arthur ist noch im nahegelegenen Kibbutz Sre Boker, wo er drei Pferde hat. Ich stärke mich für das erste einmal mit einem Stück Pizza und gemeinsam fahren wir dann in sein Haus, wo bereits seine Frau Anat und ihre jüngste Tochter auf uns wartet. Mit Arthur verstehe ich mich auf Anhieb sehr gut und er gibt mir gute Tipps für den weiteren Weg.

Er kennt den Shvil quasi in und auswendig, ist er doch Tourguide und hat lange im Rettungsdienst gearbeitet. Er erzählt mir auch so einige Geschichten vom Karbolet und das auf Deutsch. Er ist gebürtiger Holländer und kam durch sein Studium hierher nach Israel, wo er auch seine Frau Anat kennen lernte. Dann verabschiedet er sich, da er nächsten Tag einen Fortbildungstag in Jerusalem hat. Ich dusche und schlafe auf der Couch im Wohnzimmer.
27.01. Ich brauche einen Rasttag – und so wasche ich mit Hilfe von Anat meine Sachen, trockne mein Zelt und wasche meine Isomatte. Dann empfiehlt mir Anat eine Tour entlang des Krater in die Ortsmitte wo sich auch das Grab vom ersten Premierminister Israels David Ben Gurion befindet.

Er sei ein Mann von großen Visionen gewesen wie mir eine Einheimische versichert. Eine davon war, dass er Leben in die Wüste bringen wollte und so lebte er auch die letzten Jahre im Kibbutz Sre Boker wo er in der Landwirtschaft arbeitete. Dann kaufe ich Lebensmittel für die nächsten beiden Tage nach Mitzpe Ramon ein und komme gegen 14h wieder zurück in das Haus von Anat und Arthur. Ich führe einige Telefonate mit zuhause und am Abend gibt es einen Shabbat Dinner. Alle vier Kinder von Anat und Arthur samt Anhang haben sich angesagt und auch der Nachbarssohn ist mit dabei. Arthur holt guten Merlot und wir verbringen gemeinsam einen wunderschönen und harmonischen Abend. Das Essen schmeckt ausgezeichnet. Es gibt Süßkartoffelsuppe, Lasagne, Rote Bete, Kartoffeln, etc und als Nachspeise hervorragenden Schokoladenkuchen.

Letztlich kommt auch der Nachbar vorbei und er zeigt mir mein Zelt im Freien wo ich die kommende Nacht verbringe. Vielen Dank Anat und Arthur für Eure Gastfreundschaft!!!
28.01. Wieder um 5h krieche ich aus meinem Schlafsack, trinke warmes Wasser und gehe noch einmal zum Grabmal von Ben Gurion.

Während die Sonne über der Wüste aufgeht gehe ich wieder zum natürlichen Wasserpool Ein Akev, das ich um diese Uhrzeit viel ruhiger erlebe als vor zwei Tagen mit der Schulgruppe.

Dann gehe ich weiter hoch zum oberen Pool Ein Ashiv, wo ich allerdings kein Wasser ausfindig mache.


Ich mache hier im Schatten eines Baumes Mittagspause und erreiche so um 16h das Nachtlager Nahash Tzame. Hier reicht mir ein Einheimischer einen Stollen Kuchen aus dem Auto und wünscht mir alles Gute auf meinem Weg nach Eilat und ans Rote Meer. Immer wieder diese Gastfreundschaft, auch hier in Israel gibt es sie. An einem beinahe windstillen, allerdings leicht abschüssigen Plätzchen koche im mir eine Suppe und esse die Hälfte des selbstgemachten Karottenkuchens auf. Müde schlafe ich heute schon so um 18h ein.

29.01. Mit der Stirnlampe koche ich mir warmes Wasser und esse den restlichen Kuchen, ein wahrer Genuss so ein Frühstück in freier Natur! Die ersten 7 bis 8 km schlängelt sich hier der Weg zuerst hinunter und dann wieder auf ca. 650 Höhenmeter durch enge Schluchten hinauf bevor ich eine Ebene erreiche.

Von hier geht der Weg weiter entlang eines Weges ca. weitere 20km nach Mitzpe Ramon. Am Weg laufen mir am Vormittag auch Dromedare (Kamele mit einem Höcker) über den Weg, die hier die Blätter von den Sträuchern fressen.




Sehr zutraulich kommen sie mir auch sehr nahe und lassen sich durch meine Anwesenheit nicht aus der Ruhe bringen.

Heute bin ich bei einem weiteren Trail Angel angesagt. Dieses Mal ist es Alen, ebenfalls ein Tourguide, bei dem ich die nächsten zwei Nächte verbringen werde. Nach einer Dusche fahren wir gemeinsam mit seinem Auto in das Ortszentrum und essen dort gemeinsam Fish und Chips und trinken ein kleines Bier. Alkoholkontrollen sind in Israel sehr streng. Auch Alen lädt mich dazu ein – vielen Dank!!! Wir unterhalten uns auch über die derzeitige Situation zwischen den Israelis und den Palästinenser. Alen unterstützt die derzeitige Regierung und die Pläne dem Obersten Gerichtshof Kompetenzen zu nehmen. Seiner Meinung nach seien hauptsächlich die obersten Richter und Banker Schuld am schlechten Ruf der Israelis.
30.01. Heute morgen erledigen Alen und ich das Notwendigste im Eilververfahren. Zuerst fahren wir in sein Lager wo er ca. 50 bikes gelagert hat. Dann trinken wir bei seinen Freunden einen Kaffee, während einer einen Fahrradsattel repariert. Anschließend bringt Alen mich mit seinem Defender in einen Laden wo ich Klebezeug für meine Isomatte und vier Zelthaken kaufe. Dann bringt er mich auch noch zu einer Schneiderin und in 5 Minuten ist auch meine Hose repariert. So kann ich jetzt wieder etwas beruhigter die Wanderung morgen fortsetzen.

Dann gehen wir in eine Bäckerei und essen gute Süßigkeiten bevor er weg muss. Eine Tourgruppe wartet auf ihn. Ich bleibe und beim Kaffeetrinken lerne ich zwei Mädchen aus Litauen kennen, die hier eine Woche Urlaub machen. Evtl treffen wir uns heute Abend noch einmal.
Gesamtkilometer: ca. 5.400
Fazit: Der Shvil (Israel National Trail) hat es speziell hier im Süden in der Wüste Negev in sich. Traumhaft schöne Aussichten wechseln sich ab mit schönen Gesteinsformationen und Wasserpools. Das Wichtigste in der Wüste ist das Wasser, ohne dem gibt es kein Leben. Die Trail Angels sind eine große Hilfe dabei, den Weg gut zu meistern und auch zu genießen. Das Beeindruckendste in der Wüste ist jedoch die absolute Stille und der Sternenhimmel, der hier zum Greifen nahe scheint. Toda raba (Vielen Dank) allen Trail Angels und sonstigen Leuten, die mir hier in der Wüste halfen.

Fritz Wimmer
Hallo Georg. Habe heute wieder Zeit und Muse deinen Bericht zu lesen (liege leider im Krankenhaus mit einer Nierekolik). Da komme ich wenigstens auf andere Gedanken. Faszinierend die Gastfreundschaft die du erleben darfst. Da fragt man sich wirklich warum es auf dar Welt so zugeht. Danke für deinen Bericht und Danke dass ich da mitreisen darf.
Fritz
Georg
Vielen Dank Fritz und ja, es ist schon erstaunlich, dass gerade die ärmeren Leute die Gastfreundlichkeit noch hoch halten!
Wünsche Dir baldige Besserung und auf bald wieder gesund und munter in Waxenberg.
Liebe Grüße von einem Beduinenzelt in Jordanien, Georg.
Max F
Hallo Georg, ich bewundere dich, was du da leistest. Für mich wäre das nichts mehr. Ich wünsche dir viel Gesundheit für deinen noch langen Weg zurück in die Heimat.
Alles Gute!
Gruß, Max
Georg
Hallo Max,
vielen Dank und ja, manchmal staune ich eh auch immer wieder über mich selbst, wie weit mich meine Füße bereits gebracht haben.
Vielen Dank für Deine Hilfe zuhause und liebe Grüße in das winterliche Mühlviertel, Georg ✌️🙋♂️
Ingrid Denks
Hi Georg,
sag wie machst du das mit dem Fotografieren? ‚Gestellte Aufnahmen‘ von hinten beim Wandern – mit Selbstauslöser, Selfies, aber wie machst du Fotos von z.B. betenden Juden an der Klagemauer – ist das Fotografieren so erlaubt? Fotografierst du mit deinem Mobiltelefon (welches?) oder hast du auch eine Kamera dabei?
Ich freue mich jedenfalls auf viele weitere Aufnahmen. Besonders gespannt bin ich auf Petra 🙃
Gut Fuß,
Ingrid
Georg
Hi Ingrid,
vielen Dank und ja, ich habe ein kleines Stativ dabei und mache dann manche Fotos mit dem Selbstauslöser. Manchmal frage ich auch jemanden, wenn jemand in der Nähe ist.
Ich mache alle meine Fotos mit meinem Handy Huawei P30, auf eine eigene Kamera habe ich vor allem aus Gewichtsgründen verzichtet. Fotografieren zB an der Klagemauer war erlaubt, bei einigen Aufnahmen von Personen habe ich vorher um Erlaubnis gefragt.
Grüße aus der Negev Wüste und viel Spaß weiter im winterlichen Österreich, Georg 🙋♂️✌️
TOBBY
Very interesting journey. God bless you Georg.
Georg
Thank you Tobby🙏 and may God bless you as well!
Holly Fredi
Hallo Georg, wieder ein schöner Reisebericht, und dann immer diese Gastfreundschaft, ist schon super was du so erlebst. Auch die Wüste ist schön, oder? Wünsche dir weiterhin alles Gute auf deiner Reise. LGr Fredi 👍👣
Georg
Hallo Fredi,
vielen Dank und ja, vor allem die absolute Stille und der Sternenhimmel sind etwas Magisches in der Wüste…
Liebe Grüße in die Heimat und dir auch weiter alles Gute, Georg🙋♂️✌️
Sian R
So – I guess you’re about one-third of the way to Eilat. (Following your progress on this map – https://www.territoriotrail.es/israel-national-trail-mil-kilometros-de-historia-con-mayusculas/ ). It looks like you have one more mountain to pass around or over, but the hardest one is behind you.
Please keep us as updated as you can, even if it’s only a line or two. Although there can’t be many places to re-charge your phone I’m sure I’m not the only one to worry when we don’t hear from you. Happy travelling. <3
Georg
Hi Sian,
you are totally right, the hardest part is already behind me. The desert is wonderful and I am having a rest day today to stock up my equipment and food for the next few days. Just found yesterday and today morning some time to update my blog again.
Happy time in Chelsea and looking forward to hearing from you again, Georg.