GRIECHENLAND (Teil 2): Berg Athos – Stavros – Kavala – Insel Thassos – Alexandropouli – Feres

12.08. Da es einen Zusammenhang der Klöster auf dem heiligen Berg Athos und den Metéora Klöstern gibt (Mönch Athanasios floh ja bekanntlich vom Berg Athos nach Metéora), ließ ich es mir nicht nehmen, auch den heiligen Berg Athos auf der gleichnamigen Halbinsel von Chalkidiki zu besuchen. In Ouranoupoli angekommen erfahre ich, dass es morgen ein Schiff dorthin gibt. Da die Zimmer hier nicht unter 50 € pro Nacht zu kriegen sind, übernachte ich gemeinsam mit einem anderen Griechen ’sehr zentral‘ hinter dem Wehrturm am Strand.

13.08. Verschlafen müssen wir einen Covid Test machen um auf das Schiff zu kommen. Wir verbringen einen schönen Tag und sehen einige Klöster und den heiligen Berg Athos, der hier über 2.000 Meter aus dem Meer ragt.

Der heilige Berg Athos – nur Männern ist der Zutritt zu dieser Mönchsrepublik gestattet.
Ein Mönch in der Mönchsrepublik Athos

Danach erreiche ich gerade noch den Bus zurück nach Thessaloniki, wo ich noch eine Nacht im Zeus is loose hostel verbringe.

14.08. Nach mehr als 2 Wochen Pause vom Wandern starte ich also wieder gestärkt die Etappe Richtung Kavala, Alexandropouli und der Türkei, ca. 500 km.

Ein letzter Blick auf meine geliebte Stadt Thessaloniki (Saloniki)

Ich passiere viele kleinere Dörfer und finde letztlich bei einer eingezäunten kleineren Kirche einen guten Schlafplatz.

15.08. Heute ist Feiertag und in einem kleinen Dorf wird ein Gottesdienst gefeiert an dem ich auch teilnehme. Die Etappe von Thessaloniki nach Stavros ist landschaftlich wunderschön. Durch alte Eichenwälder gelange ich an einen größeren See.

Der Weg Richtung Osten führt durch alte Eichenwälder, hier am Weg nach Stavros

Ich verbringe in der Nähe des Ufers außerhalb des Ortes Loutra Volvis eine ruhige Nacht in meinem Zelt.

16.08. Heute erreiche ich den Küstenort Stavros. Es ist derzeit Hochsaison und vor allem viele Serben, Rumänen und Bulgaren machen hier Urlaub am Strand. Beim Vorbeigehen am Grill beschleunige ich den Schritt. Der Duft der gegrillten Fische, etc lockt verführerisch. Ich beschließe am heutigen Abend auch Fisch zu essen und kaufe mir eine Dose Sardinen und Brot. Eines meiner Lieblingsessen, das geht immer… In der Pension Pfaffenhofen ca. 5 km außerhalb von Stavros finde ich dann doch noch ein freies Zimmer. Der freundliche Besitzer, der auch gut Deutsch spricht, gibt mir einen Spezialpreis. Vielen Dank für den Unterkunftstipp Claudia, wenn Du das liest…:-) Es gibt eine wohlverdiente Dusche und auch meine Kleidung kann ich etwas waschen.

17.08. Immer wieder kommen mir hier in der Region Makedonien Hirten mit ihren Schafherden entgegen. Für mich bedeutet das immer Vorsicht vor den beschützenden Hunden. Bisher habe ich noch keine schlechte Erfahrung mit ihnen gemacht. Sie kommen dann doch geballt scharf bellend nahe, aber sie begnügen sich bisher immer relativ schnell damit wenn ich ihnen nicht zuviel Beachtung schenke. Ich hoffe stark, dass das so bleibt!

Gemeinsam sind wir stärker… 🙂

In der Nähe eines Monuments mit einem riesigen Löwen kreuzt sich mein Weg mit dem eines jungen Radfahrers aus Jakutien im weiten Osten Russlands.

Das Löwenmonument aus dem 4. Jhdt vor Chr. – gewidmet dem Admiral Laomedon von Lesbos, ein Gefährte von Alexander dem Großen
Vasilli aus Jakutien im Fernen Osten Russlands – er ist mit seinem Fahrrad von seiner Heimat nach Portugal unterwegs

Er ist von seiner Heimat nach Portugal unterwegs und suchte Wasser, das ihm ausgegangen war. Auch seine Meinung zum Russland/Ukraine Konflikt war beeindruckend. Ich zeige ihm meine letzte Wasserstelle, wir tauschen Kontakt aus und verabschieden uns in unterschiedlicher Richtung…

Die Nacht verbringe ich wieder auf einer der Schafherden und hoffe den heimkehrenden Schafen hier nicht mit meinem Zelt im Weg zu stehen.

18.08. Heute beginnt der Tag schon in der Früh mit einem Schreckmoment! Ich lasse übernacht immer meine Schuhe und Socken im Vorzelt stehen. Als ich in den linken Socken schlüpfe, merke ich, dass etwas uneben ist. Als ich dann noch in den Schuh rein wollte, wurde es knapp und immer enger… Und zwar für ein ca. 7 bis 8 cm großes, ca. 1 cm dickes blaues Kriechtier, das aussah wie ein Tausendfüßler. Ich bemerkte es leider erst als es sich zur Notwehr setzte und stach. Der Schmerz ließ nach ca. 2 Stunden Gehen wieder nach. In Zukunft werde ich nicht nur die Schuhe sondern auch die Socken genau unter die Lupe nehmen bevor ich rein schlüpfe.

In IIliokomi lädt mich eine nette Supermarktbesitzerin auf ein großes Schinken / Käseweckerl ein. Mit aufgefüllten Wasserflaschen verlasse ich gegen Abend das Dorf und verbringe eine romantische Nacht inmitten eines Olivenhaines.

19.08. Auch in diesem Teil Griechenlands steigen die Temperaturen derzeit noch auf ca. 35 Grad. So beschließe ich heute früher aufzustehen und mit Hilfe der Stirnlampe baue ich um 4h morgens das Zelt ab.

Morgenstimmung in Makedonien – auch die Griechen brauchen Strom!

Es steht heute eine kleine Bergetappe zum Kloster Eikosiphoinisses an, das ich um ca. 8h erreiche.

Kloster Eikosiphoinisses

Es gibt hier Kaffee und Turkish Delights (oder Lokum), eine Süßigkeit, die ursprünglich aus der Türkei stammt. Gegen Mittag erreiche ich dann die Ortschaft Agios Christoferos, wo ich derzeit Mittag mache.

Die Brombeerzeit hat hier gerade richtig begonnen – willkommene Vitamine!

Mein Freund Panagiotis aus Athen hat mir eine Schlafgelegenheit in Kavala besorgt, wo ich morgen eintreffen sollte.

25.08. Ich sitze gerade in einem Café im Hafen von Prinos auf der Insel Thassos und versuche mich an die letzten Tage zurückzuerinnern. Am Weg nach Kavala komme ich auch an der antiken Stadt Philippi vorbei, die vorher Krinides hieß. Philipp II, der Vater von Alexander dem Großen, gab ihr seinen Namen nachdem er sie erobert hatte. Auch war es der Völkerapostels Paulus, der hier in der Stadt Philippi um das Jahr 49/50 n. Chr. die erste christliche Kirchengemeinde auf europäischem Boden gründete. Ohne ihm gebe es wohl kein Christentum…

Da hat sich jemand ein kühles Plätzchen gesucht – in der antiken Stadt Philippi

Vor dem Theater in der antiken Stadt Philippi – die alte Handelsstraße Vía Egnatia führt hier direkt vorbei.

Gegen Abend erreiche dann entlang der Vía Egnatia, eine der bedeutendsten Militär- und Handelsstraßen der antiken Welt, die kleine Küstenstadt Kavala.

Blick auf die Altstadt und den Hafen von Kavala

Mein Freund Panagiotis aus Athen hat hier in jungen Jahren studiert und dementsprechend immer noch viele Freunde. Einer davon ist Kostas, bei dem ich die nächsten zwei Tage bleiben kann. Wir verbringen gemeinsam mit seiner Tochter Alexandra zwei schöne Tage in Kavala und besuchen dabei auch Alexandra im Café, in dem sie in den Ferien arbeitet. Kostas betreibt hier einen Reinigungsladen in der Altstadt wo auch noch seine Mutter lebt. Wir besuchen sie in ihrem wunderschönen Haus mit Meeresblick und bringen ihr Essen vorbei. Sie hat bereits Schwierigkeiten mit dem Gehen und ist froh, dass sich ihr Sohn um sie kümmert. Samstagabend verbringen wir in einer griechischen Taverne und verkosten die griechischen Spezialitäten und Wein von der Insel Limnos.

Mit Kostas und seiner Tochter Alexandra in einer Taverne in Kavala

Am Montagmorgen des 22. Augusts verabschieden wir uns ‚bis zum nächsten Mal‘. Ich habe mich entschlossen ein paar Badetage auf der Insel Thassos zu verbringen. Eine Fähre bringt mich nach ca. 1,5 Stunden Fahrzeit auf die Insel Thassos in den Hafen von Prinos.

Fähre von Kavala auf die Insel Thassos
Kavala im ‚Rückspiegel’…

Ca. 1 km vom Hafen in Prinos entfernt gibt es einen Campingplatz, wo ich mein Zelt aufstelle und die nächsten Tage verbringe. Die letzten drei Tage besuchte ich u.a. das Dorf Theologos, die Hauptstadt der Insel Limenas (Thassos Town) oder einfach nur den Strand und lausche dem Meeresrauschen.

Verlassenes Haus mit den typisch steinernen Dächern im Bergdorf Theologos auf der Insel Thassos

Und irgendwonn bleib i donn dort… 🙂
Die Pfirsiche werden direkt von der Ladefläche des Autos verkauft – hier im alten Hafen von Limenas
Jünger Mann (wahrscheinlich Apollo) hält einen Widder – eine 3,5 m hohe Statue aus dem 6. Jhdt vor Chr., im Archäologischen Museum in Limenas

Gestern Abend hatten wir allerdings ein starkes Gewitter mit viel Wind und Regen und es hat angenehm abgekühlt. Für mich ein Zeichen, dass es auch für mich wieder Zeit wird, aufzubrechen. Ich verbringe heute noch einen ruhigen Tag hier bevor ich morgen früh mit der ersten Fähre wieder nach Kavala ans griechische Festland zurückfahre. Von dort geht meine Wanderung nach einer kleinen Pause wieder weiter Richtung Osten von Griechenland und der Türkei.

26.08. Auch von gestern auf heute morgen hatten wir noch einmal ein starkes Gewitter mit viel Regen. Nicht gerade das was man sich am Campingplatz mit dem Zelt wünscht. Und so packe ich frühmorgens um halb sechs im Finstern das patschnasse Zelt in meinen Rucksack ein und gehe Richtung Hafen. Pünktlich um 07:15 legt dann das Schiff ab. Während uns die Möwen verfolgen, lerne ich an der Reling den Bischof Stefanos kennen.

Bischof Stefanos auf der Fahrt von der Insel Thassos nach Kavala

Er ist der Metropolit der Insel Thassos, Kavala und Thessaloniki und bereitet gerade einen hochrangigen Besuch aus Athen, Kiew und Istanbul vor.

In Kavala angekommen holt mich Kostas vom Hafen ab. Wir gehen gemeinsam zu seiner Reinigungsfirma und trinken dann noch gemeinsam einen Kaffee. Auch Kopi, seine Frau und Alexandra kommen vorbei und gegen 11h verabschieden wir uns dann.

Mit Kostas in seinem Stammcafe in Kavala

Für mich geht die Wanderung wieder weiter Richtung Osten in die Türkei. Durch 5m hohes Schilf, einigen Baumwollfeldern und Olivenhainen gehe ich jeden Tag ca. 30km.

Olivenhaine aam Weg Richtung Alexandropouli im Osten von Griechenland

Ich passiere Lagunen mit Flamingos und gelange am dritten Tag am Abend in die Ortschaft Mesi wo ich im Garten einer Tankstelle mein Zelt aufstellen kann.

Lagunen mit Flamingos am Weg nach Alexandropouli

Es ist bereits Ende August und der September naht. Es hat zwar immer noch jeden Tag ca. 32 Grad aber es weht immer ein kühlendes Lüftchen vom Meer her, was für angenehme Abkühlung sorgt.

Schlafen am Strand ist wunderschön – am Weg nach Alexandropouli

Entlang der Küste und vielen Urlaubsressorts geht es letztlich dann die letzten Kilometer nach Alexandropouli.

Leuchtturm in Alexandropouli, ein Wahrzeichen der Stadt

Ich quartiere mich hier im Hotel Park ein und werde von der Besitzerin auf eine Portion Ladyfingers (Okra) mit einem Stück Feta Käse und Brot eingeladen. Sie erklärt mir, dass heuer im Februar ihr Vater gestorben ist und die Familie jetzt überlegt wie sie das Hotel weiterführen soll. Sie arbeitet in Luxemburg als Übersetzerin bei der UNO und ihre Schwester lebt in Thessaloniki, kein leichtes Unterfangen also. Im Hotel lerne ich auch noch Gian Piero und seine Frau aus Rom kennen, die jedes Jahr hier urlauben und den Vater auch gut gekannt haben. Besonders Gian Piero ist an meiner Wanderung interessiert und lädt mich zu ihm nach Rom ein falls meine Rückkehr dort vorbei führt, wer weiß…

An einem Abend gehe ich zu einen Dermatologen, der meine Füße und die Blasen in Augenschein nimmt. Er sticht mir zwei Blasen auf, desinfiziert sie und ratet mir von den Compeed Pflastern ab. Ich könne allerdings problemlos weitergehen. Wir werden sehen wie es weitergeht damit… 🙂

Am zweiten Tag erzählt mir die Besitzerin, dass am Vorabend ihr Onkel gestorben ist und er heute begraben wird. So ist es bei den orthodoxen Christen. Hier werden die Verstorbenen gleich am nächsten Tag begraben.

02.09. Heute starte ich wieder meine Wanderung und erreiche gegen Abend den griechischen Ort Feres, wo ich mich im Hotel Anthi einquartiere. Ich gönne mir eine Dusche und genieße meinen letzten Abend in Griechenland mit einem großen Teller Gyros. Morgen geht es über die Grenze in die Türkei!

Gesamtkilometer: ca. 2.650

Fazit:

Was wäre meine Wanderung ohne Thessaloniki, den Metéora Klöstern, Kavala und der Insel Thassos gewesen. Ich habe in Griechenland ein wenig ‚Urlaub vom Urlaub‘ gemacht, wenn man das so sagen kann. Bei der guten griechischen Küche und dem Meeresrauschen durchaus angebracht. Die Preise sind allerdings auch hier in Griechenland stark gestiegen, was das Leben für viele Einheimische nicht leicht macht. Ich habe auch viel Armut gesehen. Ich hoffe das Beste für das Land und den Menschen, die hier leben. Efcharisto poli Hellas! Ihr Hellenen werdet mir lange in Erinnerung bleiben!

22 Kommentare

    Trixi

    Hallo Georg es ist für mich immer eine Freude deine tollen Reiseberichte zu lesen. Da bekomme ich auch richtig Fernweh. Unfassbar was du bis jetzt schon alles geschafft hast. Du erlebst wirklich viel vor allem hast du das Glück immer so viele nette Menschen kennenzulernen. Bin schon gespannt auf deinen nächsten Bericht aus der Türkei.
    Alles Gute vor allem schmerzfreie Füße
    Trixi

      Georg

      Hallo Trixi,
      vielen Dank und ja, schön langsam nähere ich mich der 3.000 km Marke. Derzeit genieße ich es wieder mehr denn je jeden Tag ca. 30 km zu gehen da ich wieder ohne Blasen und Schmerzen gehen kann. Die Türkei ist wunderschön, sehr freundliche Leute und für uns aufgrund der niedrigen Bewertung der türkischen Lira auch sehr billig.
      Liebe Grüße und alles Gute dir weiter auch, Georg 👣🕊️

    Sigrid Ilgner-Pacher

    Lieber Georg, dank deiner lebendigen Berichte bin ich seit Monaten mit dir unterwegs – danke dafür (und zwar ohne durchgelaufene Schuhe und Blasen an den Füßen), aber leider
    auch ohne Riechen, Schmecken, Hören, Fühlen und Sehen. Doch immer noch sehr viel
    Dabeisein. Bitte weiter so und glückliche Reise und Heimkehr!
    Sigrid

      Georg

      Vielen Dank Sigrid 🙏🙏🙏
      Den Blasen geht es Gott sei Dank wieder besser, so kann ich die Wanderung wieder in vollen Zügen genießen.
      Liebe Grüße von den Dardanellen, Georg 👣🕊️🤞

    Heinrich

    Hallo Georg!
    Danke für den Bericht Griechenland 2. Ich kann dich nur bewundern wie du das alles schaffst. Könnte man solche Reisen auch zu zweit machen. Für mich wäre es aber eh nichts mehr. Nun bist du in der Türkei unterwegs. Im Sommer 1967 war ich auch 4Wochen quer durch die Türkei per Rucksack unterwegs. Die Eindrücke waren gewaltig. Die anhänglichen Kinder versorgten uns stets mit Haselnüssen, die älteren Leute waren sehr oesterreichfreundlich. Nun wünsche ich dir viel Glück und Freude in der Türkei.

      Georg

      Hallo Heinrich,
      vielen Dank für deine Wünsche und wow, das ist ja echt interessant, dass du da auch schon einmal mit dem Rucksack unterwegs warst. Im Jahr 1967 muss das Reisen ja wirklich noch ganz anders als heute gewesen sein.
      Auch ich erlebe heute die Türken als sehr gastfreundlich. Vor allem in ländlichen Gebieten werde ich viel zum Essen und Trinken eingeladen. Auch stehen sie dem Land Österreich sehr positiv gegenüber. Sicher auch behilflich bei meiner Wanderung…

      Also wünsch Dir auch alles Gute weiter und über deine Erlebnisse im Jahr 1967 musst Du mir einmal in Ruhe in Waxenberg bei einem Treffen erzählen.

      Liebe Grüße aus Istanbul, Georg 👣🕊️

    Birgit

    Ja ich habe in Griechenland auch Urlaub gemacht vom Pilgern.. Und dachte mir, war zwar das erste aber nicht das letzte Mal. Das mit dem Urlaub in Griechenland . Bis bald irgendwann
    Danke für deine wunderbar anschaulichen Berichte

      Georg

      Vielen Dank Birgit für die Blumen!
      Wir bewegen uns glaub ich ziemlich gleich schnell (oder langsam) Richtung Süden, so bleibt auch ein wenig Zeit für die Muße 👌👌👌 wie gesagt, jedem das Seine…
      Liebe Grüße, Georg 👣🕊️
      PS: Und ja, vlt sehen wir uns ja doch einmal, vielleicht ja dann in Jerusalem 😊🤞

    Fredi

    Hallo Georg, super Reisebericht, war auch schon mal in Antalya, aber nicht zu Fuß 😂. Wünsche dir durch die Türkei viel Spaß und alles Gute auf deinem weiteren Weg. Liebe Grüße aus St. Veit Fredi👣😏👍

      Georg

      Lieber Fredi,
      ja klar, Antalya ist halt auch nicht gerade so ums Eck… 🙂
      Sortier mich gerade ein wenig für die Türkei mit allen möglichen Reparaturen an Kleidung und Ausrüstung. Vor allem auch wie ich für die ca. 2.000 km durch die Türkei auch zur richtigen Zeit dann einen neuen Schuh zur Verfügung haben werde.
      Liebe Grüße nach St. Veit und wünsche dir auch alles Gute weiter, Georg 🙏👌👣🕊️

    Petra

    Kalimera, Georg! Wahnsinn! Schon so viele km, die du geschafft hast! Super tolle Reiseerlebnisse, Georg! Alles Gute für deine Füße, dass weiterhin das Glück auf deiner Seite bleibt und dir Menschen und Tiere wohlgesonnen bleiben! Ich werde gespannt deinen Berichten folgen! Liebe Grüße noch aus Kreta Petra

      Georg

      Liebe Petra,
      vielen Dank für deine Wünsche und auch noch eine schöne Zeit in Kreta 👌👌👌
      Liebe Grüße und auf bald wieder, Georg 👣🕊️

    Franz Schachner

    Servus, георг 😀. Tolle und lehrreiche Reise Berichte, danke. Sehr schön, dich gesund und munter und mit viel Kraft zu sehen. Bis demnächst aus dem regnerischen Linz, Franz

      Georg

      Vielen Dank lieber Франц францевич 🙏😉
      Freu mich auch schon wieder auf ein Wiedersehen mit Dir und den ‚Russkiis’… 😊
      Liebe Grüße und alles Gute dir, Georg Georgewitsch!

    Meri Kostadinovska

    Lieber Georg,vielen Dank für diesen tollen Bericht. Wuensche weiterhin einen guten Weg und leichte Fuesse.
    🙏🙏🙏🙏

      Georg

      Liebe Meri,
      vielen Dank und danke auch noch einmal für die Gastfreundlichkeit in Nordmazedonien 🙏🙏🙏
      Liebe Grüße, Georg👣🕊️

    Paul Hofmann

    Herzliche Dank Jorgito fuer den immer interessanten Reisebericht und auch weiterhin alles Gute. Cordial saludos desde Colombia!
    Erinnerst du dich noch? Wann warst du bei uns hier?

      Georg

      Vielen Dank Paul🙏 wir müssen das wirklich einmal nachholen, ich weiß…

    Sian R

    So – by now you must be approaching the border with Turkey.
    Try to make sure you don’t have too much money to change at the border; there is no love lost between the two countries and although things might be easier exchanging Euros for Lira, don’t count on it. Probably best to save any Euros for Istanbul or at least a city on the way.
    Will you be going straight to Istanbul or going through Canakkale and Bursa first?

      Georg

      Hello Sian,
      as discussed on phone just an hour ago I am already in Istanbul. And I save the Euros for Austria… 🙂
      Will go back to Kesan and then continue onwards south to Cannakkale and Izmir, etc…
      Nice talking to you today and you should really try to go to Turkey again one time!!! Maybe this year to Konya visiting Ali? He would be very pleased, I am sure…
      Greetings from the holy green one👣🕊️🤞

    Sven

    Hallo Schorschi,
    es ist ein schöner Wochenbeginn im Büro, Deinen aktuellen Reisebericht zu lesen.
    Da habe ich mir gedacht, Du kannst mir sicher eine Frage beantworten, die mich schon jahrelang beschäftigt 🙂
    Worin besteht der Unterschied zwischen den Namen „Saloniki“ und „Thessaloniki“?
    Lass´ es Dir gut gehen und bis bald
    Liebe Grüße
    Sven

      Georg

      Hallo Sven,
      freut mich, dass ich dir so den Wochenbeginn im Büro versüßen kann… 🙂
      Zu Deiner Frage: Saloniki und Thessaloniki ist ein und dieselbe Stadt. Im deutschsprachigen Raum kennen wir diese Stadt als Saloniki, die Griechen selber nennen sie Thessaloniki (oder abgekürzt einfach nur Thessa), wobei sie das ‚Th‘ aussprechen wie das englische ‚th‘.

      Bin heute gerade mit der Fähre von Kavala auf die Insel Thassos gefahren und werde hier ein paar Tage Badeurlaub machen bevor es weiter geht.
      Liebe Grüße von Thassos nach Leonding und genieße auch noch den restlichen Sommer daheim, Georg 🤞🕊️

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