NEPAL 2019 – Teil 2

Mount Everest

Kathmandu

Nach meiner Rueckkehr aus dem Langtang Gebiet hatte ich die eine Woche in Kathmandu hauptsaechlich mit verschiedenen Erledigungen und Treffen zu tun. Ich kaufe mir eine neue Tagestasche + Wasserflasche, verabschiede mich von verschiedenen Reisebekanntschaften, beantrage das Visum fuer Indien, checke nochmals die benoetigten permits fuer das Solukhumbu Gebiet beim National Tourist Board Office und besorge mir zwei Tage vor der Abfahrt aus Kathmandu auf der Chabahil Busstation das Busticket nach Salleri (1.100 Rupien) wo meine Wanderung losgehen soll. Am Tag vor der Abfahrt meldet sich noch Francis (ein Englaender, den ich vor 3 Jahren in Afghanistan kennenlernte) bei mir, dass er das Wochenende auch in Kathmandu sei und wir verbringen die letzten beiden Abende gemeinsam. Wir starten dann beide am gleichen Tag. Auch er will in das Everest Gebiet, er nimmt allerdings das Flugzeug nach Lukla und ist somit um einiges schneller als ich.

Solukhumbu

Die Busfahrt nach Salleri dauert ca. 14 Stunden und ziemlich geraedert verbringe ich die erste Nacht im Sunshine Hotel in Phaplu, oberhalb von Salleri. Es waren neben vielen Nepalis auch noch ein paar Russen im Bus, die ich spaeter am Weg noch ein paar mal treffen sollte. Der erste Tag bringt mich ueber den Taksindu Pass (ca 3.000m) nach Nunthala wo ich Ryan und seinen guide Rudra kennenlerne. Die beiden haben auch die 3 Paesse Wanderung vor. Entgegen meinem Vorhaben werden sie die 3 Paesse allerdings entgegen dem Uhrzeigersinn gehen. Wir tauschen noch Infos aus bevor wir uns dann beim Wandern aus den Augen verlieren. Die Strecke Richtung Namche Bazar rauf ist ziemlich ‘nepali flat’, wie hier gescherzt wird, also viel auf und ab und geht auch ziemlich in die Beine.

Weihnachtssterne am Weg nach Namche Bazar

Die Strasse Richtung Lukla wird auch schon fleissig gebaut, derzeit reicht sie schon bis Bupsa. In Chaurikharka schlafe ich bei Karsang Sherpa in seinem Stupa Homestay. Es gibt hervorragende Sherpa Stew Suppe (Shyakpa), Momos und Brennesselsuppe, mein Magen ist fast zu voll um gut schlafen zu koennen.

Momos, gefuellte Teigtaschen – der grosse Hit hier in Nepal

Via Monjo gelange ich dann nach Namche Bazar auf einer Hoehe von 3.400m. Im Nirvana Home lerne ich den 87-jaehrigen Kancha Sherpa kennen. Er ist der einzig noch lebende Sherpa, der 1953 bei Edmund Hillary’s und Tenzing Sherpa’s Erstbesteigung des Everest dabei war und es ist interessant zu hoeren wie er damals diese Zeit erlebt hat. Es sei sehr windig gewesen am Suedgipfel, er konnte sich kaum in der Kleidung bewegen und letzlich erhielt er fuer die Traegerdienste sein erstes Geld in seinem Leben, Muenzen mit denen er sich das erste mal was kaufen konnte.

Wenn ein Auslaender versucht Lebensmittel von ca. 110 kg zu bewegen… es ruehrte sich nix!

Zur besseren Akklimatisation verbringe ich drei Naechte in Namche und verbringe zweimal einige Zeit im Kloster von Kunde wo gerade eine puja (Gebete) stattfindet. Zumittag gibt es tsampa, das aus geroesteter Gerste hergestellt wird, und gesalzenen Buttertee. Beides vor allem in Tibet aber auch hier sehr beliebt.

Tsampa, ein tibetisches Gericht aus geroesteter Gerste, und tibetisches Brot mit Yakkaese. Es schmeckt hervorragend und gibt Kraft.
Mit Moenchen vor dem Kloster in Kunde.

Am Dienstag, 19.11. mache ich mich dann endgueltig auf zur 3 Paesse Wanderung im Uhrzeigersinn und erreiche nach einigen Stunden Thame, den ersten Halt. Der Nachmittag ist wolkig und gemeinsam mit 3 Franzosen sehe ich in der Naehe des Klosters das erste mal den nepalesischen Nationalvogel, danfe (oder auch himalayischer Glanzfasan) genannt.

Am Weg zum Renjo La

Gemeinsam mit Rene, Georges und Didier erreiche ich zwei Tage spaeter von Lungden den Renjo La (Renjo Pass), mit ca. 5.400m der erste der drei Paesse. Um ca. 10:30 empfaengt uns Kaiserwetter am Pass, die Himalayakette mit Nuptse, Lhotse, Everest, Makalu und vielen anderen Bergriesen liegt vor uns und wir koennen uns daran kaum sattsehen. Da es Didier mit der Hoehe nicht sehr gut geht gehen die 3 Franzosen schon fruehzeitig nach Gokyo runter. Ich bleibe noch bis ca. 14h oben und bin dann gemeinsam mit einem Schotten der letzte der den Pass verlaesst.

Panorama vom Renjo La mit Nuptse, Lhotse, Everest, Makalu und Konsorten…
Am Renjo La, im Hintergrund Mt. Everest, Lhotse, Nuptse, etc und der Gokyo See.

In Gokyo finde ich in der Cho Oyu View Lodge eine sehr gute und warme Unterkunft. Hier lerne ich Juergen, einen Deutschen kennen mit dem ich gemeinsam auf den Gokyo Ri (5.357m) gehe. Wir geniessen den traumhaften Sonnenuntergang und mit der Stirnlampe gelangen wir wieder in unser Quartier zurueck. Ich widme diesen Tag und diesen Sonnenuntergang meiner Mutter, die heute Ihren 80. Geburtstag feiert. Wir hatten im Sommer schon bei einer Bergtour in Oesterreich vorgefeiert.

Mit Juergen, einem Deutschen aus dem Schwarzwald, am Weg zum Gokyo Ri (5.357m).
Mount Everest im Abendlicht, gesehen vom Gokyo Ri. Mit 8.848m ist er der hoechste Berg der Erde.

Auf eine Seehoehe von ca. 4.700 Metern ist nicht wirklich an guten Schlaf zu denken und da in der Unterkunft alle am Husten sind (hier bekannt als “Khumbu cough”) erwischt es mich dann schliesslich auch hier und ich huste munter mit der Menge mit. Ich verbringe insgesamt vier Naechte hier, umrunde den heilige Gokyo See und gehe auch zum vierten und fuenften See, von wo man einen wunderschoenen Blick auch auf den Cho Oyu, mit 8.188m der sechsthoechste Berg, hat.

Blick auf den Cho Oyu, mit 8.188m der sechsthoechste Berg der Erde.
Tibetisches Schneehuhn in der Gegend von Gokyo.

Auch Ryan und Rudra nisten sich hier ein und schliesslich gehe ich gemeinsam mit 3 Indern (Venkat, Shavran und Naga) den zweiten Pass an. Der Cho La, wie er heisst, ist technisch ein wenig schwieriger zu gehen als der Renjo La, ein paar Eispassagen, aber letztlich kommt er mir nicht mehr ganz so anstrengend vor wie der erste Pass. Wohl auch aufgrund dessen dass wir schon laenger in dieser Hoehe heroben sind. Naga, der in den Naehe von Brisbane lebt, ist mit Ang, einem guide unterwegs und hat so seine Probleme. Ang uebernimmt seinen Rucksack und so schafft es halt so gerade drueber… die beiden anderen Inder wieselflink.

Mit drei Indern (Venkat, Shavran und Naga) am Cho La (5.420m).

In Dzongla quartieren wir und im Mountain Home ein wo mit Yakshit geheizt und wieder halbwegs viel gehustet wird. Am naechsten Morgen bin ich frueher aus den Federn und verlasse die drei mit Verabredung uns spaeter wieder zu treffen. In Gorakshep auf ueber 5.100m ist es saukalt, mein Wasser friert mir uebernacht in der Wasserflasche ein und in der Buddha Lodge wird auch kaum geheizt. Irgendwie ein Platz den man gerne wieder verlaesst…:-) Bevor ich das tue besteige ich allerding noch an einem Nachmittag den Kala Patthar (5.545m) um nochmals den Sonnenuntergang auf Everest & Co zu geniessen, es ist allerdings extrem windig.

Blick vom Kala Patthar (5.545m) auf Mt Everest, Lhotse und Nuptse.

Am naechsten morgen besuche ich noch das Everest Base Camp (EBC) von wo im Fruehjahr die Expeditionen starten und gehe dann wieder runter nach Lobuche wo ich mich in der EBC Lodge einquartiere. Tashi und Pemba Sherpa sprechen beide sehr gut Deutsch und Pemba macht mir einen hervorragenden Kaiserschmarren, ein Gedicht hier. Da sie immer wieder die Winter in Wien verbringen vereinbaren wir uns dort auch einmal zu treffen. Am naechsten Morgen erklaert mir Tashi noch kurz den Weg rauf zum Kongma La, dem dritten der 3 Paesse und mit ueber 5.500m auch der hoechste. Da diesen Pass eigentlich kaum jemand in dieser Richtung geht findet sich auch heute niemand und so starte ich alleine. Nach ca. 4 Stunden erreiche ich die Passhoehe wo mich Slava, ein Russe aus der Naehe von Moskau, mit einer heissen Tasse Tee empfaengt, eine Wohltat.

Am Kongma La (5.528m), dem dritten der 3 Paesse.

Er ist in der Gegenrichtung unterwegs, wir plauschen ein wenig bevor wir beide auf der anderen Seite wieder ins Tal gehen. In Chuckhung angekommen staerke ich mich am Abend bei Dal Bhat und viel Tee. Am naechsten Morgen geniese ich die traumhaft schoene Landschaft Richtung Pangboche, den Ama Dablam zur Linken, den heiligen Berg Taboche und den Cholatse zur Rechten, traumhafte Bergkulisse. In Pangboche befindet sich das aelteste Kloster in der Khumbu Region, es wird wieder viel gebetet. In der Gomba Lodge flickt mir der Grossvater meine Goretext Jacke und meinen Schlafsack. Er ist ein wandernder Schneider, der auch mit seiner tragbaren Naehmaschine mal ins Nachbardorf geht um dort nach dem Rechten zu schauen. Einen zusaetzlichen Tag nutze ich um in das Ama Dablam Basecamp hinaufzugehen, hier ist man diesem wunderschoenen Berg sehr nahe. Auch um diese Jahreszeit befinden sich noch zwei Expeditionsteams hier in Ihren Zelten um auf das Gipfelglueck zu hoffen.

Ama Dablam (6.812m), in der Naehe des Basecamps.

Dann geht es ziemlich rasch bergab und innerhalb einem Tag erreiche ich dann wieder Namche Bazar (3.400m) von wo ich die Tour gestartet habe. Da das Nirvana schon zu hat quartiere ich mich diesmal im Norling Guesthouse ein und verbringe einen Rasttag hier. Die letzten beiden Wochen da oben waren dann doch ziemlich kraefteraubend und so ist es dann wieder einmal gut einen Tag keinen Rucksack tragen zu muessen. Dann gehts relativ schnell wieder runter nach Chaurikharka wo ich wieder bei Karsang schlafe. Einen Tag spaeter komme ich nach Bupsa, von wo es am naechsten Tag einen Jeep nach Phaplu gibt. Im Jeep treffe ich Andre, einen Schweizer Arzt, der hier in Kharikhola fuer eine NGO arbeitet.

Andre verabreicht Sher eine seiner Medizinen gegen den Khumbu Husten, in Phaplu.

Gemeinsam fahren wir dann auch am naechsten Tag mit seinem Gefolge im Jeep nach Kathmandu. Nach knapp 4 Wochen also wieder einmal Stadtleben und ich werde die naechsten Tage damit verbringen wieder ein wenig Kraft zu tanken und meine weitere Reise zu planen.

Fazit: Traumhaft schoene Bergtour, relativ anspruchsvoll, bestes Wetter und um diese Jahreszeit auch nicht mehr so ueberlaufen wie im Oktober und Beginn November.

29 Kommentare

    Brigitte

    Hallo Georg,

    lieben Dank für deine wunderschönen Reiseberichte! Ganz tolle Fotos, tolle Beschreibungen! Wirklich faszinierend.
    Kathmandu und ein bißchen Nepal kenne ich, hat mir recht gut gefallen – obwohl Manches halt schon sehr gewöhnungsbedürftig ist!
    Kannst du eigentlich so ganz problemlos in Klöstern wohnen? bzw. übernachten? Ist es egal, welcher Konfession man angehört? Und muß man an klösterlichen Ritualen teilnehmen? Du wirst sicher auch sehr viele “Heilige Männer” sehen? Sie üben eine gewisse Faszination aus……. tagelanges Meditieren und Fasten, mit Hilfsmitteln, meinte Surendra, unser Nepal-Führer!
    Ganz herzliche Grüsse aus dem momentanen kühlen und diesigen Wien!

    Brigitte

      Georg

      Hallo Brigitte,
      in einigen Klöstern ist es in Nepal auch möglich zu wohnen. Am besten durchfragen… Und soweit ich weiß egal welche Religion. Zumindest weiß ich, daß es für Christen möglich ist.
      An Ritualen wie pujas (Morgengebete) kann bzw darf man manchmal teilnehmen. Definitiv muß man aber nicht.

      Also freut mich wenn Dir meine Geschichten gefallen und wünsch Dir weiter alles Gute!
      LG Georg.

    Frank Janeczek

    Hallo Heorg, sage mal ist alles in Ordnung bei Dir.
    Wir haben ja schon lamge nichts mehr von Dir gelesen?
    Meld Dich mal, der Bärliner aus Kampot in Kambodscha

      Georg

      Hallo Frank,
      bei mir alles in Ordnung, bin derzeit in Kerala in Südindien und auf Urlaubsmodus…🙂
      Alles roger in Kambodscha?
      Grüße Georg.

        Frank Janeczek

        Hallo Georg, das ist gut.
        Schöne Grüße aus Kampot in Kambodscha

        Georg

        Hallo Frank,
        geniesse weiter Kambodscha, dieses Land hat mir bei meinen zwei Besuchen immer ganz besonders gut gefallen.
        LG Georg

    Daniel Fung

    Hi Georg,

    It is great to know you travel again. Nepal is one of favorite countries to visit and I hope I can visit again.

    Daniel

      Georg

      Hi Daniel,
      right, Nepal is really wonderful…
      Hope you are doing well in Hong Kong. Thanks for showing me around last time…;-)
      Greetings from Mumbai in India, Georg.

    Frank

    Hallo Georg, wo steckst Du denn gerade?, Bist Du noch in Nepal oder schon in Indien?
    Ein schöner Bericht und klasse Fotos.
    Also Dir eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch!
    Bis bald im Irgendwo Frank the Bärliner

      Georg

      Hallo Frank,
      bin derzeit in Varanasi und werd hier in Indien Weihnachten verbringen.
      Wünsch auch Dir eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!
      Liebe Grüsse Georg.

    Kurt

    Ein toller Bericht! Ich freu mich schon auf perönliche Erzählungen bei einem Bierli wenn Du wieder zurück bist!

      Georg

      Freut mich wenn Dir meine Geschichten gefallen und freu mich auch schon wieder auf ein Treffen in Wien.
      Liebe Grüsse Georg.

    Ernst Wolfmayr

    Hallo Georg.
    Sehr, sehr schöne und beeindruckende Fotos.
    Wir hoffen dir geht es gut, und wünschen dir weiterhin
    viel Spaß und alles Gute.
    Liebe Grüße vom Schallenberg
    Ernst u. Monika

      Georg

      Hallo Ernsti,
      bei mir auch alles bestens, bin grad am Weg nach Indien…
      Liebe Grüße in den Schallenberg, auch an Monika, Tante Marianne und die ‘Jungen’, Georg.

    Dwi respono

    Hallo, Georg

    Selamat anda telah menaklukan diri anda dengan selalu yakin kemana arah langkah kaki akan menuju. Semoga selalu sehat dan dapat berbagi cerita dengan saya.

    Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich selbst erobert haben und immer sicher sind, wohin Ihre Schritte führen werden. Hoffentlich immer gesund und kann Geschichten mit mir teilen.

    Salam hangat
    Dwi Respono
    (Labuan Bajo, Indonesia)

    Klaus

    ….was ist das alles im Vergleich zu einem Bier im Bierteufel….freu mich auf Deine Nacherzählung dann dort von dort! Take care & move your feet!

      Georg

      …genau, die Kipptechnik sei nicht verlernt😉 auf ein baldiges Bierchen wieder einmal in good old Vienna!

    Susanne

    So tolle Fotos, Georg! Ich genieße es, mit Dir mitzureisen und bewundere Deine Kraft. Du wirst jedenfalls reich belohnt für Dein Durchhaltevermögen – well deserved my friend! Liebe Grüße, Susanne

      Georg

      Liebe Susanne, freut mich wenn Dir meine Fotos gefallen und ich Dich so ein wenig mit auf meine Reise nehmen kann. Das mach ich gerne🙂
      Liebe Grüsse aus Kathmandu und genieße die schöne Vorweihnachtszeit, Georg.

    Paul Hofmann

    Halo Jorgito – Gratulation zum grossen Durchhaltewillen und Ausdauer im Himalaya – wirklich super! Ein sehr interessanter und schoener Bericht und Fotos.

      Georg

      Hola Pablo,
      vielen Dank und Grüße aus Kathmandu, Jorgito!

    Günter Wakolbinger

    Servus lieber Georg, danke für deine wunderschönen Reiseberichte, diese sind wirklich interessant und ich kann dich nur beneiden, welch schöne Erlebnisse und Erfahrungen du machst.
    Vielen Dank lieber Georg !!!!!
    Ganz liebe Grüße
    Günter (vulgo Wüko)

      Georg

      Servus lieber Waki (Günter),
      danke und freut mich, daß Dir meine Berichte gefallen. Es ist auch wunderschön, daß alles erleben zu dürfen.
      Liebe Grüße an zuhause und genieße die Weihnachtsmärkte, Georg.

    Edith Danner

    Hallo Georg,
    Wieder tolle Berichte und Bilder. Da kann man schon neidisch werden.
    Weiterhin eine schöne Reise wünscht dir Edith

      Georg

      Hallo Edith,
      danke, wünsch Dir auch weiter alles Gute und eine schöne Vorweihnachtszeit!
      Liebe Grüsse, auch an zuhause, Georg.

    Peter Hartl

    Voi cool macht richtig freude so was schönes zu sehen. Bin etwas neidisch sonst geht’s mir sehr gut . In deinem Haus ist alles 👍 ok . Viel Freude und Abenteuer noch auf deiner Tour. Lg. Peter

      Georg

      Bestens👍🙂 und vielen Dank!
      Wünsch Dir auch weiter alles Gute und eine schöne Weihnachtszeit!
      Liebe Grüße aus Kathmandu, Georg.

    Norbert

    beeindruckende Fotos, doch sehr kalt

      Georg

      Stimmt, warme Kleidung ist hier angesagt!

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