Saudi Arabien – Teil 4

31.12.2025: Der letzte Tag des Jahres fängt sehr gemütlich an. Ich stehe so um 7h und um 8h ruft mich Ibrahim zum Frühstück. Gemeinsam mit seinem Onkel Obaid lassen wir uns frisch gebackenes Brot, Eier, Foul, Käse, etc schmecken – alles köstlich! Dann kommt auch noch Abdullah vorbei, ein Freund von Ibrahim. Er und Obaid bieten mir an mit ihnen in die Stadt Al’Ula zu fahren. Während Abdullah etwas erledigen muss, kann ich mich endlich wieder einmal rasieren lassen. Ein bengalischer Barber gibt mir dann auch noch eine Wachsbehandlung, sodass meine kleinsten Haare dann auch noch verschwinden 🙂

Wachsbehandlung beim Barbier in Al’Ula

Gegen Mittag kommen wir wieder zurück in das Dorf Al Hajr, wo auch Ibrahim lebt und wir essen im Haus von Abdullah Kabsa. Dabei lerne ich auch seine ganze Familie kennen.

Zu Besuch in Bashar’s Haus
Obaid kümmert sich um den Tee

Ylmaz hat sich heute angesagt und so kehren wir in Ibrahim’s Haus zurück und nehmen ihn in Empfang. Er duscht sich und kommt erst einmal an. Den restlichen Nachmittag und Abend verbringen wir mit Kennenlernen und Kabsaessen.

Kabsaessen am Sylvesterabend, in Al Hajr in der Nähe von Al’Ula
Sheikh Georg – Fais und Abdullah haben mich traditionell hergerichtet

Dann kommt auch noch Saif vorbei, ein security Typ, und erkundigt sich nach unseren Routen, etc. Speziell über Ylmaz will er mehr wissen. Ylmaz hat seit seiner Einreise nach Saudi Arabien ziemliche Probleme mit der Polizei. Sie haben ihn in Tabuk nicht gehen lassen und haben ihn mit dem Auto 200 km rausgefahren, etc. Ich hatte bis jetzt überhaupt keine Probleme mit der Polizei… Wir verbringen einen schönen Sylvesterabend, der hier als solcher überhaupt nicht gefeiert wird.

1.1.2026: Ylmaz, Obaid und ich essen gemeinsam Frühstück im Zelt von Ibrahim. Dann fahre ich mit Obaid zu seinem Haus. Er besitzt eine Palmenplantage und hat einen Ägypter für sich arbeiten, der sich um die Plantage kümmert.

Obaid hat auch Schafe auf seiner Farm

Muhammed, so heißt der Ägypter, bietet mit cay an. Dann geht es weiter ins Dorfkrankenhaus, wo wir Ylmaz eine antibiotische Salbe für seine Blasen an seinen Füßen mitnehmen. Im Supermarkt kaufe ich dann noch Wasser und ein neues, kleines Handtuch aus Baumwolle. Das alte habe ich mir die letzten Tage beim Kochen angebrannt 🙂 Zurück in Ibrahim’s Zuhause habe ich heute einmal Zeit meine Isomatte zu flicken. Justament am Heiligen Abend habe ich in der kleinen Moschee vergessen, die Unterlagsmatte unter die Isomatte zu legen. Seit dem hat sie immer leicht Luft verloren. Ich wasche sie mit warmen Seifenwasser und sehr schnell sehe ich wo eine Blase aufsteigt. Dann markiere ich mit einem Kugelschreiber das Loch und schnell ist das Loch geflickt.

Das Loch in der aufblasbaren Isomatte war schnell gefunden und geflickt

Anschließend telefoniere ich mit Muttern, es ist alles gut zuhause. Zum Neujahrsschmaus gibt es Kamelfleisch, es schmeckt hervorragend! Am Nachmittag legen wir alle ein Nickerchen ein. Schön langsam beginnt sich jetzt aber wieder etwas zu rühren und es wird sicher wieder einer dieser schönen Abende inmitten von saudischen Beduinen. Es wird Tee getrunken, es werden Geschichten erzählt, usw… 1001 Nacht eben.

Mit Abdullah in Ibrahim’s Zelt in Al Hajr in der Nähe von Al’Ula

Der heutige Abend bricht endgültig das Eis und es herrscht ausgelassene Stimmung bis 1h in der Früh.

Neujahrsschmaus in Ibrahim’s Zelt

2.1. Um 9h kommt Ibrahim zu Ylmaz und mir in unseren Schlafraum rein und wir bekommen wieder Frühstück mit Brot, Foul, Käse und Halvar. Dazu Kaffee und Tee, wie immer bestens! Anschließend zeigt er uns mit seinem Auto die Gegend im Al’Ula herum. Während Ibrahim und Ylmaz ihr Freitagsgebet verrichten, dusche ich mich und schreibe diese Zeilen. Bandar und Asus zeigen uns mit ihrem Auto die Sehenswürdigkeiten, für die man keinen Eintritt zahlen muss. Das Maraya, das größte verglaste Gebäude der Welt, die Altstadt von Al’Ula und letztlich auch noch den Elefant Rock.

Maraya, das größte verglaste Gebäude der Welt. Es finden Konzerte, Konferenzen, etc darin statt
Vor dem Maraya, vlnr.: Asus, Ylmaz, Bandar und meine Wenigkeit
Elefantenfelsen (Jabal AlFil). Eine gigantische Felsformation, die aussieht wie ein Elefant,in Al’Ula.

Am Abend gibt es bei Bashar, dem Vater von Bandar, Mandi gegart im Erdofen.

Bashar bereitet das Mandi vor. Ein traditionelles Reisgericht mit Fleisch im Erdofen gegart.

Mandi ist ein traditionelles Gericht mit Fleisch und gewürztem Reis und es schmeckt hervorragend. Den Abend verbringen wir mit cay bei Bashar und lassen den Abend ausklingen.

Zu Gast bei Bashar (rechts von mir). Das Mandi schmeckte hervorragend! Vielen Dank!!!

3.1. Heute ist es wieder soweit. Frühmorgens packt Ylmaz seine Sachen und geht Richtung nabatäischer Gräber in der archäologischen Stätte Hegra. Ibrahim und ich folgen ihm dann mit dem Auto. Für 150 SAR beginnt um 8h ein Hop on hop off bus alle 10 Minuten die Sehenswürdigkeiten und Gräber der Nabatäer abzugrasen.

Jabal Ikmah in Hegra. Ein Berg mit einem beeindruckenden Siq (Schlucht).
Ca. 2.000 Jahre alte Felsinschriften der Nabatäer beim Jabal Ikmah in Hegra
Eines der vielen Felsengräber des Jabal Al Banat, in Hegra
Eines der vielen Felsengräber des Jabal Al Banat, in Hegra
Eines der vielen Felsengräber des Jabal Al Banat, in Hegra
Zwei der vielen Felsengräber des Jabal Al Banat, in Hegra
Jabal Al-Amar (Roter Berg). Roter Sandsteinfelsen, berühmt für die gut erhaltenen, kunstvoll in die Klippen gemeißelten Nabatäer-Gräber.
Ein Einheimischer Ranger vor dem Grabmal von Liyhan, dem Sohn von Kuza. Das größte und bekannteste Einzelgrab in Hegra, das fast 25 Meter hoch ist.

Die archäologische Stätte von Hegra war nach der nabatäischen Hauptstadt Petra in Jordanien die zweiwichtigste Stadt der Nabatäer.

Hegra (auch bekannt als Mada’in Salih) ist eine antike archäologische Stätte in Saudi Arabien und das erste UNESCO-Weltkulturerbe des Landes, berühmt für seine gut erhaltenen, aus Sandstein gehauenen monumentalen Gräber der Nabatäer (ähnlich Petra in Jordanien), die eine blühende Handelsstadt an der Weihrauchstraße repräsentieren. Die Stätte zeigt meisterhafte Architektur, Ingenieurskunst (Wasserkanäle) und Handwerkskunst und bietet Einblicke in das Leben der Nabatäer vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr.. Hegra ist heute ein wichtiges Kultur- und Reiseziel in der Region AlUla. 

Gegen 12h sind Ylmaz und ich wieder beim Parkplatz zurück wo Ibrahim auf mich gewartet hat.

Am Parkplatz von Hegra mit unserem Unterkunftsgeber Ibrahim (rechts) und seinem Freund, der ebenfalls Ibrahim heißt.

Dann nehmen wir Ylmaz noch ca. 2 km mit bevor er sich endgültig von uns verabschiedet. Er ist ein bisschen unter Zeitdruck. Ich werde noch ein bis zwei Tage bleiben bevor es bei mir auch weitergeht. Zurück im Haus von Ibrahim frühstücken wir beide, jetzt wird am Nachmittag gerade gerührt. Für mich sind diese Tage hier wunderschön und ich kann mich auch ein wenig für die kommenden Kilometer nach Medina und Dschidda erholen. Den Nachmittag und Abend verbringe ich hauptsächlich damit wieder einmal an meinem Bericht zu schreiben und die Fotos abzusichern. Am nächsten Morgen besuche ich per Anhalter die Gharameel Wüste und den Rainbow Arch. Die Gharameel al-Ula sind aufgeschütteter Sand. Sie bezeichnen filigrane, säulenartige Felsformationen, die sich in der Nähe von Sandansammlungen befinden und von den Böen sandbeladener Winde geformt wurden.

Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Vier junge Männer aus Rijadh haben hier genächtigt, in der Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Eine der Hedschasbahnhofsstationen, in der Gharameel Wüste, nördlich von Al’Ula
Kameltransport auf Saudiart – irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass sie gerne die Ausfahrten machen, mit erhobenen Haupt und neugierig. Ich kann mich aber auch täuschen…
Rainbow Arch, nördlich von Al’Ula
Kamele in der Nähe des Rainbow Arch, nördlich von Al’Ula

Am Abend kommen noch einmal Obaid, Fais, Ibrahim, Abdullah und Salem vorbei und nach einem letzten Kabsa verabschiede ich mich von Ihnen. Ich habe die Jungs wirklich ins Herz geschlossen und der Abschied fällt mir dieses Mal schwerer als sonst. Aber es muß jetzt auch wieder weitergehen.

Auch Ibrahim’s Kinder kamen vorbei um sich zu verabschieden
Mein Quartier bei Ibrahim

5.1.2026: Frühmorgens verabschiede ich mich von Ibrahim und bedanke mich noch einmal für alles. Am Weg Richtung Hegra bleibt ein Radfahrer auf meiner Seite stehen. Es ist Josef aus Tschechien.

Josef aus Tschechien – er kam mit dem Fahrrad aus Tschechien hierher

An seinem äußeren erkenne ich schnell, dass er schon länger unterwegs ist. Er kam mit dem Fahrrad aus Tschechien hierher und tourt jetzt gerade durch Saudi. Wir tauschen die Nummern aus und ziehen weiter. Al’Ula selbst ist mir um den Tick zu touristisch und nach einem kurzen Aufenthalt gehe ich noch ein paar Kilometer weiter in das nächste Dorf.

Am Weg nach Al’Ula
In der Altstadt von Al’Ula
Auch die Orangen sind jetzt reif, in Al’Ula

Wieder ist es dort eine Moschee, in der ich nächtigen kann. Am nächsten Vormittag erreiche ich dann nach ca. 15 km eine Tankstelle und während ich einen Kaffee trinke meldet sich Josef bei mir. Er ist ebenfalls ganz in der Nähe und 5 Minuten später sitzen wir auch schon zum Kaffee zusammen. Er erzählt mir von der Dakar Ralley und das am heutigen Tag ganz in der Nähe das Bivouac ist. Spontan entschließen wir uns uns Gepäck, etc hier zu lassen und per Autostop hinzukommen. Ein chinesisches Dakar Auto bringt uns zum Dakar Lager und 10 Minuten später sind wir auch schon drinnen.

I’m tschechischen Camp von Martin Prokop. Vlnr.: Tschech. Journalist, Jean Luc aus Lille (F), Josef (CZ) und meine Wenigkeit
Nicht immer wo 0,0% drauf steht ist auch 0,0% drin:-) – das tschechische Bier schmeckte vorzüglich! Vielen Dank!

Wir verbringen einen sehr interessanten und spannenden Tag inmitten der Motorräder, Autos und Trucks.

Nach dem Rennen…
Dakar 2026
Dakar 2026
Treffen mit Andi Hölzl (KTM Team Manager) und Fritz, dem KTM Motorenmechaniker aus Mattighofen
Dakar 2026
Dakar 2026
Dakar 2026
Dakar 2026

Ich halte auch Ausschau auf Charlie Herbst, dem Sohn meines Freundes Philippe aus der Bretagne. Und tatsächlich erblicke ich seine Nummer (86) und halte ihn an. Er kommt gerade vom Rennen zurück und wir unterhalten uns kurz.

Treffen mit Charlie Herbst – er nimmt seit Jahren mit dem Motorrad bei der Dakar Ralley teil
Im Camp mit Charlie – während er eine Fischdose isst, erzählt er mir, dass er mit einem gebrochenem Fuß startet… Tough guy, chapeau!

Er lädt mich ein zu ihm ins Camp zu kommen. Dort erzählt er mir, dass er heuer mit einem gebrochenen Fuß die Dakar fährt. Tough guys, sag ich nur… Am Abend nimmt uns dann wieder ein Dakar Auto zurück zur Tankstelle. Es ist dies Marek Dabrowski, der Vater von Konrad Dabrowski, der ebenfalls bei den Motorrädern startet und die Verlobte von Konrad.

Selfie mit Marek Dabrowski (2. v.l.), Josef (CZ) und der Verlobten des Sohnes von Marek – Vielen Dank für den lift!

Marek erzählt, dass er selber auch 15x teilgenommen hat. Vor allem als die Ralley noch durch Afrika ging… Seine beste Platzierung war ein 7ter Platz! Wir haben viel Spaß im Auto und bedanken uns für die Mitnahme. Ich schlafe in der Moschee und Josef im Zelt hinter der Tankstelle. Am nächsten Morgen verabschiede ich mich von Josef, der weiter Richtung Norden radelt. Letztlich gelange ich so um 16h zu einem Shop und einer kleinen Moschee, in der ich heute schlafen werde.

Wassertank entlang der Straße am Weg nach Medina

Seit heute bekomme ich auch immer wieder Besuch von der Polizei. Sie erkundigen sich wie es mir geht, reichen mir Wasser und Essen.

Besuch von der schurta, so wird die Polizei hier in Saudi genannt… Naja:-)))

So spiele ich halt das Spiel mit und mache gute Miene dazu. Es geht nun wirklich direkt nach Medina, ca. 270 km sind es noch. Ich werde mich immer auf ca 400 oder 500 Meter Seehöhe befinden. Das schwierigste Gelände scheint hinter mir zu sein. Am nächsten Tag werde ich von einem Beduinen zum Kaffee eingeladen.

Einladung zu einem saudischen Kaffee – hat man genug wird mit der Tasse geschüttelt

So viele Einladungen wie hier habe ich in noch keinem Land erfahren, selbst die Türkei muss da zurück stehen. Zumittag lasse ich mir Ziegenfüsse und ein Roti schmecken.

Rechts die Ziegenfüsse und links Bohnen mit Kartoffeln, dazu ein Roti – das pakistanische Essen ist immer ein Genuss! Die Ziegenfüsse waren allerdings nicht unbedingt meines… 🙂

Der pakistanische Besitzer aus Rawalpindi gibt mir 50% Discount. Vielen Dank! Es geht der Straße entlang bis ich zu einem kleinen Shop komme. Zwei Afghanis betreiben den Laden und geben mir Wasser. In einer nahegelegenen Moschee esse ich und werde hier auch schlafen.

Gesamtkilometer in Saudi Arabien: 865

Zusammenfassung:

Noch in keinem Land habe ich soviel Gastfreundschaft erfahren wie in Saudi Arabien. Selbst die Türkei muss da hinten an stehen. Jeden Tag Einladungen zum Kaffee oder Tee, Autos bleiben stehen und reichen mir Wasser und Proviant, unglaublich! Vielen Dank für Eure Hilfe! Ich fühle mich fast getragen nach Medina… Die Umgebung von Al’Ula ist mit den Felsengräbern der Nabatäer in Hegra und den umliegenden Felsformationen wunderschön. Speziell die Gharameel Wüste hat mir auch sehr gut gefallen. Die Dakar 2026 war natürlich ein absolutes Kontrastprogramm zu dem was ich gerade mache. Umso mehr war ich begeistert von dem Speed und der Atmosphäre dieses Spektakels! Schade, dass die Einheimischen davon nicht so viel mitbekommen.

8 Kommentare

    Lackner Fritz

    Hallo Georg
    Danke für deinen spanenden Bericht,
    Es fühlt sich oft so an als wäre man direkt dabei.
    Sehr beeindruckend wie du alles beschreibst.
    Wünsche dir noch eine schöne Weiterreise
    Lg. Fritz

      Georg

      Dankeschön lieber Fritz, das mache ich gerne. Alles Gute dir weiter auch und liebe Grüße in die Heimat, Georg.

    Fredi

    Hallo Georg, wieder ein super Bericht und tolle Fotos, dazu noch eine ordentliche Rasur, man will ja was gleichschaun ,die Ziegenhaxn wären auch nicht meins, weiterhin noch alles Gute, lg Fredi

      Georg

      Hallo Fredi, Du sagst es, man muss ja auch was gleich schauen… 🙂
      Liebe Grüße nach St. Veit, Georg 🙋‍♂️

    Petra Leitner

    Hallo Georg, Was du schon wieder alles erleben darfst. Sehr spannend deine Berichte, Eindrücke und Fotos! Alles Gute und bin schon gespannt, wie es dir weiterhin geht! Liebe Grüße Petra

      Georg

      Hallo Petra, ja, es tut sich wirklich jeden Tag allerhand 😉
      Liebe Grüße und alles Gute dir weiter auch, Georg!

    Sian

    Wonderful photos, terrific journey. Better than Wilfred Thesiger, I think.
    Try see as much of the country as possible before 18 February, as Muslims aren’t much into travelling during Ramadan [see https://blog.wego.com/ramadan-in-saudi-arabia/ ]. If you can settle somewhere for that month, and the Eid which follows it would be a truly unique experience.

      Georg

      Hello Kiwi girl 🙂
      nice to read from you and am very glad you like the fotos.
      And thank you very much for your advice regarding Ramadan. We will see…
      Take care and enjoy your time.
      See you again in Chelsea, inshallah 🙂

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